(openPR) Hamburg, 06.05.2012. Weltweit findet heute der Anti-Diät-Tag statt. Ein Tag, an dem eisernes Kalorien- oder Punktezählen, Sportwahn und Verzicht auf all die Lieblingsspeisen nichts zu suchen haben. Eben ein Tag, an dem keine Gesetze und Regeln gelten, sondern der Genuss das Essen bestimmt. „Dabei sollte jeder Tag im Jahr ein Anti-Diät-Tag sein“, sagt Maria Sanchez, Psychotherapeutin (HPG) aus Hamburg. „Ich bin davon überzeugt, dass reglementierende Maßnahmen und Disziplin keinen entspannten dauerhaften Erfolg beim Abnehmen bringen können. Dabei werden nur Symptome, nicht aber die individuellen psychischen Ursachen des übermäßigen Essens behandelt.“ Deshalb setzt Maria Sanchez mit ihrem Konzept SEHNSUCHT UND HUNGER dort an, wo Diäten, Ernährungsprogramme und andere Therapieformen oft an ihre Grenzen stoßen. Eine wesentliche Rolle spielt dabei, den Unterschied zwischen emotionalem und körperlichem Hunger zu erlernen. Ein erster Schritt dabei ist Achtsamkeit und die Erkenntnis darüber, was gerade in einem vorgeht. Der SEHNSUCHT UND HUNGER Weg ist ein liebevoller Weg, bei dem es darum geht, sich selbst zu erforschen und die Verantwortung für sich und seinen Körper nicht länger an einen Regel- oder Vorschriftenplan abzugeben. „Wer abnehmen will, sollte daher jeden Tag zum Anti-Diät-Tag erklären und auf den eigenen Körper achten“, sagt Maria Sanchez. Der Essdruck hilft dabei als eine Art Wegweiser zu den tiefer liegenden Emotionen. Es gilt, auf einer emotionalen Ebene ein Unwohlsein aufzulösen, um ein Wohlgefühl und damit auch unser Wohlfühlgewicht ohne Verbote oder Reglementierungen zu erreichen und auch dauerhaft zu halten.










