(openPR) Die Schuler AG ist in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres 2011/12 noch stärker als erwartet gewachsen und hat deshalb die Prognose für das Gesamtjahr angehoben. Demnach soll der Konzernumsatz des weltgrößten Pressenherstellers 2011/12 nun auf rund 1,2 Milliarden Euro steigen. Beim operativen Ergebnis, dem Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda), rechnet der Konzern mit einer Ebitda-Marge für das laufende Geschäftsjahr von rund 9,5 Prozent vom Umsatz. Bislang hatte Schuler beim Umsatz eine Steigerung auf mindestens 1,1 Milliarden Euro und eine Ebitda-Marge von 9 Prozent in Aussicht gestellt.
Nach vorläufigen Angaben erzielte Schuler in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2011/12 ein Umsatzplus von 44 Prozent auf rund 580 Millionen Euro – im Vorjahreszeitraum waren es 403,7 Millionen Euro. Der konsolidierte Auftragseingang lag bei etwa 768 Millionen Euro (Vorjahr 817,6 Millionen Euro). Damit reicht der Auftragseingang sogar an den Vorjahreswert heran, der durch den Investitionsboom nach Auflösung der Wirtschaftskrise geprägt war.
„Die Auftragslage ist unverändert sehr gut, und wir haben viele aussichtsreiche Projekte. Wachstum erzielen wir vor allem in Asien und Europa. Zugleich gelingt es uns, die hohe Zahl erteilter Aufträge schneller und effizienter als bisher abzuarbeiten“, kommentierte Stefan Klebert, Vorstandsvorsitzender der Schuler AG, den neuen Ausblick.
Die endgültigen Halbjahreszahlen für das Geschäftsjahr 2011/12 legt das Unternehmen am 25. Mai 2012 vor.



