(openPR) SGB Schutz & Sicherheit überwacht Transport von medizinischen Geräten für Koma-Mädchen in der Ukraine
Berlin, April 2012. Viel Betroffenheit löste Anfang März das furchtbare Schicksal von Oksana Sergiyivna Makar aus: Die 18-Jährige wurde Opfer eines grausamen Überfalls, sie wurde vergewaltigt, gewürgt und anschließend bei lebendigem Leib angezündet. Noch 19 Tage lag sie hilflos im Krankenhaus, dann hatte sie den traurigen Kampf um ihr Leben verloren. Am selben Tag wie Oksana überfielen die Täter allerdings noch ein weiteres junges Mädchen: Alexandra Popova wurde spätabends in Mykolaiv brutal zusammengeschlagen, vergewaltigt und erst einige Zeit später gefunden. Seitdem liegt sie im Koma und ihre Mutter wacht Tag und Nacht an ihrem Krankenbett, um immer bei ihr zu sein. An Tragik kaum zu überbieten ist die Situation ihres Vaters – als er vom furchtbaren Überfall seiner Tochter erfuhr, erlag er einer Herzattacke.
Um den Gesundheitszustand von Alexandra zu stabilisieren, sind hochwertige medizinische Geräte nötig, die es in der Ukraine bislang nicht gab. Aus diesem Grund hat der Hersteller von Medizinelektronik Nihon Kohden zusammen mit der SGB Schutz & Sicherheit und der Trust Versicherungsmakler AH in einer einzigartigen Hilfsaktion ein EEG-Gerät gespendet. SGB Schutz & Sicherheit hat dabei den Transport der wertvollen Medizintechnik von Deutschland ins 2.500 Kilometer entfernte Mykolaiv abgesichert. Für diesen Schutztransport war im Vorhinein eine umfassende Sicherheits-Transportanalyse nötig, die SGB Schutz & Sicherheit ohne zu zögern auf sich genommen hat. Seitdem die Geräte im Krankenhaus von Mykolaiv eingetroffen sind, tragen sie beständig zur therapeutischen Rehabilitation des Mädchens bei.
Derzeit prüft die SGB Schutz & Sicherheit zusammen mit deutschen Behörden, der deutschen Botschaft in Kiew und der ukrainischen Botschaft in Deutschland, ob ein weiterer Transport von sensiblen, medizinischen Geräten im Wert von 500.000 Euro möglich ist, um das Schicksal von Alexandra zum Guten zu wenden. Dazu wären ein Kortex-Stabilisierungsgerät sowie Gerätschaften zum medizinisch-technischen Patientenmonitoring nöig. Zusammen mit dem bereits eingetroffenen Gerät könnten diese dazu beitragen, positive neurologische Reaktionen bei Alexandra hervorzurufen. Damit wären ein vollständiges Aufwachen und eine schnelle Rehabilitation möglich – die 18-Jährige könnte so wieder ein Leben an der Seite ihrer Mutter weiterführen. An dieser Stelle gilt es also zu hoffen, dass Alexandra bald wieder gesund wird, damit sie ihrem Helfer Ali Tatar von der SGB Schutz & Sicherheit persönlich danken kann. „Unser Unternehmen engagiert sich auch für wohltätige Zwecke“, so Tatar, Geschäftsführung von SGB Schutz & Sicherheit. „Gerade als Sicherheitsdienstleister sind wir an wohltätigen Projekten für Opfer von kriminellen Handlungen beziehungsweise Gewalttaten engagiert. Der Schutz und die Sicherheit von Menschen sind unsere Berufung.“
Weitere Informationen unter www.sgb24.de











