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Logistik-IT ist Innovationsmotor in der Automobilindustrie

27.04.201213:33 UhrIT, New Media & Software
Bild: Logistik-IT ist Innovationsmotor in der Automobilindustrie

(openPR) Perfekte Vernetzung über Cloud Computing schafft Produktivitätsvorteile

Die weltweite Vernetzung von Zulieferern und Logistikdienstleistern über cloud-basierte IT-Lösungen wird zum Motor einer gesteigerten Produktivität in der Automobilindustrie. Dies machten Branchenexperten auf dem X-Talk Automotive deutlich, einer Fachveranstaltung, zu der die AXIT AG Kunden und Interessenten der Logistikplattform AX4 am 24.04. nach Frankenthal eingeladen hatten.



„Die internationalen Beschaffungsnetzwerke in der Automobilindustrie benötigen IT-Lösungen, mit denen die Logistik schnell und flexibel auf Marktentwicklungen und Kundenanforderungen reagieren kann“, sagte Arthur Walter, Leiter Informationsprozesse und Systeme Logistik der Audi AG. Dabei stehe die durchgängige, unternehmensübergreifendes Transparenz vom Lieferabruf bis zur Zustellung im Mittelpunkt. „Die Logistik-IT muss das Wachstum der Unternehmen ermöglichen und die Dynamik der Produktionsprozesse mittragen“, so Walter vor 60 Teilnehmern aus der Automotive-Branche.
Reiner Boltersdorf, Supervisor European Inbound Operations der Ford-Werke GmbH betonte die Relevanz einer transparenten und reibungslos funktionierenden Lieferkette in der Ersatzteillogistik. „Die cloud-basierte IT-Plattform AX4 integriert alle Beteiligten in einem Netzwerk und bildet den Beschaffungsprozess der Ersatzteile transparent ab.“ erklärte Boltersdorf.

Cloud Computing liefert optimale Voraussetzungen für die produktionssynchrone Steuerung von Logistikprozessen in der Automobilindustrie. Denn es ermöglicht die Integration von Erstausrüstern (OEM), Lieferanten und Spediteuren über eine zentrale Logistik-IT-Plattform wie AX4. „Die Technologie ermöglicht uns die Einrichtung eines zentralen Leitstandes, über den sich Beschaffungslogistikprozesse flexibel steuern lassen“, unterstrich Petra Finke, CIO und Geschäftsführerin der Rhenus Freight Logistics GmbH & Co. KG. Finke machte deutlich, dass es besonders wichtig sei, auf Abweichungen in der Lieferkette schnell reagieren zu können: „Bei der Steuerung einer Vielzahl von Zulieferern und Spediteuren sind Abweichungen vom Plan die Regel. Diese Ausnahmen sicher managen zu können, setzt die durchgängige Transparenz der Lieferkette voraus.“

Über eine durchgängige und lückenlose Steuerung von internationalen Schienentransporten, Umschlagspunkten sowie Vor- und Nachläufen per LKW berichtete auch Dr. Jan Daniel, von der DB Schenker Rail Automotive GmbH.

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