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Elektrosmog. Na und?

24.04.201211:37 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Die unsichtbare Gefahr ist überall, aber - es gibt Lösungen.

Rosenheim, den 20.04.2012: Seit der Geburtsstunde des Radios vor mehr als einem Jahrhundert ist die elektromagnetische Strahlenbelastung, der Mensch und Natur ausgesetzt sind, kontinuierlich gestiegen. Ein dramatisch hoher Anteil geht auf die ab 1992 eingeführte und in Europa mehr oder weniger flächendeckend verfügbare Mobilfunktechnologie zurück. Zahllose Studien sehen dies als Ursache einer Vielzahl von Krankheiten, die von Schlafstörungen bis zur Tumorbildung reichen. Dass man sich ganz einfach schützen und trotzdem den Segen der Technik nutzen kann, ist vielen neu.


Nach dem Handyboom der 90er Jahre, erlebt die Funktechnik im Moment einen neuen Hype: Smartphones, DECT, WLAN, bald LTE, TETRA, Tablet-PCs, per Funk gesteuerte Haustechnik, Smart Meter, Elektroautos und vieles mehr. Nichts geht mehr ohne. Die Folge: Bestrahlung rund um die Uhr und in allen Lebensbereichen, bis hinein ins Schlafzimmer.
Die zellbiologische Informationsübertragung in unserem Organismus erfolgt bei Feldstärken auch weit unter den rechtlich vorgeschriebenen Obergrenzen. Zellen, Zellenverbände, Nerven und Organe reagieren bereits auf feinste elektromagnetische Signale. Die Folge sind vielfältige Befindlichkeitsstörungen wie Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Konzentrationsmangel, Schweißausbrüche, erhöhte Allergiebereitschaft, Infertilität (Verlust der Fortpflanzungsfähigkeit), Störungen des Immunsystems bis hin zu Krebs, Depressionen und Psychosen.
Diese Erfahrungen wurden in den letzten zehn Jahren durch zahlreiche Studien und Forschungsarbeiten bestätigt, wie man auf www.mobilfunkstudien.org nachlesen kann. 108 Studien finden signifikante Effekte weit unterhalb der gesetzlichen Grenzwerte! „Ein Millionstel Watt Sendeleistung genügt, um eine menschliche Nervenzelle abzutöten,“ so Prof. Dr. Karl-Heinz Müller, Physiker der Fachhochschule Südwestfalen und Leiter des Instituts für Technologie- und Wissenstransfer.
Die Wirksamkeit von Funkstrahlung kann man nicht mehr leugnen, auch wenn sich die Auswirkungen erst Jahre später zeigen, ähnlich wie beim Rauchen.
Als der Ingenieur Winfried M. Dochow das Prinzip des memonizers entwickelte, war ihm klar, dass ein romantisches „Zurück zur Natur“ keine Lösung ist. Mit den technischen Errungenschaften unserer modernen Gesellschaft wurde vieles vereinfacht und bequemer für die Menschen. Undenkbar - das Rad der Entwicklung zurückzudrehen.
Dochows technische Lösung fiel nach Jahren der Forschung und Entwicklung so einfach wie genial aus: „Damit wir trotz elektromagnetischer Felder und ihrer krankmachenden Information in einem harmonischen Umfeld leben können, muss die krankmachende Information beseitigt beziehungsweise neutralisiert werden“, erklärt Hans Felder, Geschäftsführer der memon® bionic instruments GmbH. „Auf ein Trägermaterial, in diesem Fall Silizium, wird die Gegenschwingung phasenweise aufmoduliert und über ein resonantes Feld ununterbrochen an die Umgebung übertragen.“ Die Wirkung der memon®- Produkte basiert zum einen auf dem Interferenzprinzip, das die neutralisierende Einflussnahme auf Schadinformationen beschreibt, und zum anderen auf dem Polarisationsprinzip, das die Verschiebung der Polarisation in den energetisch rechtspolaren Bereich des natürlichen Sonnenlichtspektrums bewirkt.
„Das Raumklima wird dadurch so optimiert, dass es tatsächlich wieder natürlichen Verhältnissen entspricht,“ so Felder weiter. „Man kann sich gefahrlos darin aufhalten und muss nicht auf die Vorzüge der modernen Technik verzichten.“
Diese einzigartige Umwelttechnologie hat sich in den vergangenen zehn Jahren erfolgreich bewährt. Da sie weder auf elektrischen noch auf chemischen oder magnetischen Verfahrensweisen basiert, können Risiken und Nebenwirkungen ausgeschlossen werden. In der Tat liegt darin die Basis der memon® -Erfolgsgeschichte. Immer mehr Menschen leben den durch diese Technologie herbeigeführten Unterschied und fühlen sich besser.

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