(openPR) Jedes Jahr wird das Uni- und Hochschul-Ranking der WirtschaftsWoche mit Spannung erwartet. Nicht nur die Studierenden wollen wissen, welche Hochschulen bei den deutschen Personalchefs hoch im Kurs stehen. Auch für die staatlichen und privaten Hochschulen sowie die Universitäten ist das Ranking, das in der Wirtschaftswoche vom 07. April 2012 veröffentlicht wurde, von großer Bedeutung.
Auch in diesem Jahr haben die Personaler wieder darüber Auskunft gegeben, von welchen Fachhochschulen und Universitäten ihrer Ansicht nach die besten Absolventen kommen. Erneut sehen die Personaler die Absolventen der ESB Business School der Hochschule Reutlingen bei den Fachhochschulen vorne.
Im Bereich BWL konnte die ESB mit 27 % der Nennungen ihren Vorsprung als erstplatzierte Hochschule weiter ausbauen (Vorjahr 24%), dieses Mal vor den Hochschulen Pforzheim und Köln. Den ersten Platz in BWL hält die ESB bereits seit 2004, besonders erfreulich in diesem Jahr jedoch: Auch die Wirtschaftsingenieure der ESB, die in diesem Jahr zum ersten Mal gerankt wurden, schnitten hervorragend ab und landeten mit 12% der Nennungen auf dem 2. Platz (gleichauf mit der HTW Berlin).
Dazu Dekan Prof. Dr. Ottmar Schneck: „Wir sind sehr stolz, erneut in dem für uns wichtigen Hochschulranking in BWL auf Platz 1 und auf Anhieb auf Platz 2 bei den Wirtschaftsingenieuren gelandet zu sein. Es ist eine enorme Leistung, dies in einem zunehmend kompetitiven Bildungsmarkt mit den vielen politischen, regulatorischen und demographischen Herausforderungen zu schaffen. Unser Ziel bleibt es, die internationalste Business School in Deutschland zu sein und in Europa weiterhin die Bekanntheit zu steigern“.
Die Methode des Rankings der Wirtschaftswoche
Anfang des Jahres wählten über 500 deutsche Personalverantwortliche die ihrer Meinung nach besten Unis und Fachhochschulen. Knapp 70 Prozent der Befragten arbeiten in Konzernen mit mehr als 1000 Mitarbeitern, etwa 25 Prozent haben zwischen 100 und 1000 Angestellte, der Rest kommt aus kleinen und mittleren Unternehmen. Beinahe alle Branchen sind vertreten: Banken und Chemiekonzerne ebenso wie etwa Unternehmensberatungen oder Wirtschaftsprüfer. Die Methodik unterscheidet sich erheblich von anderen Ranglisten – jene befragen Studenten oder legen den Fokus auf die wissenschaftliche Qualität der Universitäten. Das Ranking der Wirtschafts-Woche legt den Schwerpunkt bewusst auf Praxisrelevanz. Denn es sind die Personaler, die „Zielunis“ definieren – also Hochschulen, von denen sie bevorzugt Absolventen einstellen. Dementsprechend lauten die Fragen: Welche Unis und Fachhochschulen bilden die Studenten am besten aus? Welche Abschlüsse werden bevorzugt: Bachelor-oder Master? Im Fokus standen wirtschaftsnahe Fächer wie BWL und VWL sowie Ingenieurwissenschaften und Informatik.
Die ausführlichen Ergebnisse der Befragung, die die WirtschaftsWoche zusammen mit der Beratungsgesellschaft Universum Communications und access KellyOCG durchgeführt hat, lesen Sie in der WirtschaftsWoche Nr. 15, 07.04.2012.
Artikel in der WirtschaftsWoche online: http://www.wiwo.de/erfolg/campus-mba/uni-ranking-deutschlands-beste-universitaeten/6476062.html
Zusammenfassung der Ergebnisse von access und Universum: http://www.access.de/pdfloader/pdf.aspx?id=3180













