(openPR) Ostfriesland gilt eigentlich als eine der strukturschwächeren Areale in der Bundesrepublik Deutschland und, neben dem Tourismus, gibt es außer dem Volkswagenwerk in der Seehafenstadt Emden, kaum größere Industriebetriebe, die zu einer Stärkung der Wirtschaft in Ostfriesland beitragen.
In den letzten Jahren hat sich jedoch der Windenergiebetrieb „Enercon“, die in der ostfriesischen Stadt Aurich ansässig ist, zu einem größeren Industriebetrieb entwickelt, der immer mehr Menschen Arbeit verschafft und gar für einen echten Aufwind in der Stadt Aurich sorgt.
Seit sich unsere Regierung entschlossen hat, den Ausstieg aus der Atomenergie zu forcieren und noch mehr auf den Ausbau von regenerativen Energien, wie eben die Windenergie, zu setzen, hats sich dieser Trend noch erheblich verstärkt.
So konnte die Fa. Enercon bereits dieses Jahr wieder viele neue Mitarbeiter einstellen und es werden noch viele weitere folgen.
Letzteres kann man schon daran festmachen, dass die Firma Enercon in Aurich derzeit ein neues Entwicklungscenter aufbaut , in dem weitere 400 Menschen Beschäftigung finden werden.
Dieser erfreuliche Trend kommt natürlich auch der Stadt Aurich zugute, da, neben steigenden Gewerbeeinnahmen, auch eine gewisse Zuwanderung zu verzeichnen ist.
Diejenigen Menschen, die aufgrund einer neuen Tätigkeit in der Windenergiebranche nach Aurich oder in die nähere Umgebung Aurich ziehen, werden sich mit ihrer neuen Heimat sicherlich auch schnell anfreunden können, denn in der kleinen ostfriesische Kreisstadt ist die Lebensqualität wirklich gut und die Stadt verfügt zudem über einen gewissen Charme.
(Mehr über Aurich kann man zum Beispiel auf http://ostfriesland-bilder.de/aurich.shtml erfahren)
Solange die Windenergie gefördert wird, sollte auch kein Ende des Booms und somit wahrscheinlich auch des Auricher Aufwindes in Sicht sein.
Günter Dehne
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