(openPR) Eröffnungsfeier am 12.4. 2012 ab 17:00h für geladene Gäste
Anwesend: Andrew Ritchie, Erfinder des Brompton und William Butler-Adams, CEO Brompton sowie Henning Voss, Brompton-Pionier in Deutschland
Presse-Akkreditierungen kurzfristig möglich
Brompton in Hamburg
Seit über 20 Jahren verkauft Michael Schäfer (58) das Brompton: Der Chef des etablierten Hamburger Fahrradgeschäfts THE NEW CYCLIST kennt alle Faltrad-Marken, doch das Brompton überzeugt ihn: „Das Brompton ist das beste Faltrad, das ich kenne: Es hat eine überragende Produktqualität, ein extrem durchdachtes Faltkonzept – und seine Fahreigenschaften sind den meisten anderen Fahrrädern weit überlegen.“ Seine Partnerin Maren Blum (39) teilt die Begeisterung für das kleine englische Faltwunder: „Anfänglich hat mich das Brompton eher irritiert: Mein großer Mann saß auf diesem kleinen Rad... Ich fand, das sah ziemlich eigenwillig aus. Dann bin ich das Brompton Probe gefahren, und war total aus dem Häuschen. Das Ding ist eine Rennmaschine – und dazu noch sooo praktisch!“ Schnell wuchs die Idee für einen eigenen Brompton Store in Hamburg: „Wir wollten mehr aus dieser Begeisterung machen. Bromptons zu verkaufen macht einfach Spaß. Das Produkt ist schlau, nachhaltig, umweltfreundlich und wird bis heute in London mit viel aufwändiger Handarbeit hergestellt. Was will man mehr?“
Nun geht der erste Brompton-Markenstore Deutschlands an den Start: Auf großzügigen 120 m2 in einem schön gelegenen Gewerbehof in der Gärtnerstraße in Hamburg-Hoheluft bieten die beiden Brompton-Freunde in einer ehemaligen Schlosserei den Hamburgern eine große Auswahl der Räder an und nehmen Bestellungen für „Individual-Bromptons“ entgegen. Das kleine Londoner Faltwunder bietet Modelle für jeden Radler-Typ: Ein bis 6 Gänge, diverse Lenkertypen von sportlich bis klassisch, verschiedene Lichtanlagen, ein umfassendes Gepäcktsystem und diverse Taschen, 15 verschiedene Farben... Eins haben jedoch alle Bromptons gemein: Zusammengefaltet sind sie nicht viel größer als eine Bierkiste - und passen in jeden Kofferraum.
Brompton – die Story
Als Andrew Ritchie in den 70er Jahren erstmals ein Faltrad in den Händen hielt, war er begeistert – und merkte schnell: Das kann man noch besser bauen. So entwickelte der junge Tüftler seine eigene Version des perfekten Faltrads. Die ersten Konstruktionszeichnungen und der Prototyp entstanden in seiner kleinen Londoner Wohnung mit Blick auf die Kirche Brompton Oratory. Ihr verdankt das BROMPTON seinen Namen.
Es war nicht leicht für Andrew, Geldgeber für seinen Traum zu finden. Doch er glaubte fest an den Erfolg des BROMPTON. So baute er die erste Serie von 400 Stück mit der finanziellen Hilfe vieler guter Freunde, die ganze 13 (!) Jahre auf die Rückzahlung ihrer „Anschubfinanzierung“ von je 250 britischen Pfund warteten. Dann war der Durchbruch geschafft: Das BROMPTON trat seinen Siegeszug um die Welt an.
Bis heute wird das Rad im Herzen Londons großteils von Hand gebaut und immer weiter verbessert. Der einzigartige Faltmechanismus, das Erkennungsmerkmal eines echten BROMPTON, blieb jedoch bei allen Varianten aus gutem Grund unangetastet: Ihn kann man einfach nicht besser machen.











