(openPR) Noch vor einer Stunde war Irmgard M. der Verzweiflung nahe: An einer Kreuzung in der Innenstadt hatte man ihr die Vorfahrt genommen, ihr Auto wurde so demoliert, dass sie in die nächste Werkstatt geschleppt werden musste. Der Tag war also gelaufen dachte sie, aber es kam anders. Schon als sie mit dem Herrn vom ADAC das Autohaus betrat, wurde sie mit aufmunternden Worten empfangen. Concierge Gero H. geleitete sie zur Anmeldung und nachdem ein Serviceberater verständigt war, musste Irmgard M. zwar erst einmal warten, aber das war nicht mehr schlimm. Kaum hatte Irmgard M. an einem der Tische Platz genommen war Gero H., der Concierge, wieder zur Stelle. Ob sie vielleicht etwas trinken wolle. Irmgard M. entschied sich für Pfefferminztee. „Der beruhigt.“ Außerdem ließ sie sich dazu gerne noch mit einem kleinen Sandwich verwöhnen.
Und jetzt im Moment, nachdem ihr der Serviceberater erklärt hat, dass ihr Wagen in zwei Tagen erst wieder abholbereit ist, steigt sie ins Taxi, das ihr Gero H. gerufen hat. „Bis Übermorgen“, ruft er ihr zu, reicht ihr ihre Aktentasche und geht lächelnd wieder rein.
Drinnen freut sich Alfred K. über seinen zweiten Capuccino. Er ist gerade dabei, seinen neuen Wagen zu bestellen.
Danach eilt der Concierge zurück zu seinem Pult am Empfang, denn es ist wichtig, dass die Kunden gleich am Eingang mit einem Lächeln begrüßt und weitergeleitet werden. Gerade weil es bislang in den meisten Autohäusern Usus war, dass der Kunde kaum beachtet wurde und oft verärgert oder unverrichteter Dinge entweder nachhause oder zur Konkurrenz ging, hat sich die Agentur promoAgenten die Sache mit den Concierge einfallen lassen.
Angelehnt an den sogenannten Hotel-Concierge (französisch Concierge d’hôtel oder concierge de grand hôtel), welcher hauptsächlich Beschäftigung in der Luxushotellerie findet. Seine erste Aufgabe ist es
dort, potentielle, kaufkräftige Hotelgäste und VIPs zu erkennen und als Stammgäste zu gewinnen. Er steht im Dienste von Gästen mit zumeist höchsten Erwartungen. Er muss diskret, aufmerksam, verständnisvoll, verschwiegen als Ansprechpartner dem Hotelgast zu Diensten sein. Dank des sogenannten „Cardex“, eines unter Verschluss gehaltenen Buches, das in ähnlicher Form auch die Gouvernante und der Barkeeper führen und in dem bestimmte Informationen gesammelt werden, muss der Concierge die Angewohnheiten, kleinen Marotten und Interessensgebiete des Gastes kennen.
Um dem Namen alle Ehre zu machen und dem hohen Anforderungsprofil gerecht zu werden, ist der Typus des Concierge somit bei den promoAgenten der Herr im besten Alter mit einer gehörigen Portion Lebenserfahrung und besten Umgangsformen aus seiner ehemaligen gehobenen Stellung.
promoAgenten bieten Premium-Autohäusern die Concierge an, die nicht nur als nette Empfangsherren oder Bediener fungieren, sondern dem Autohaus eine Seele einhauchen sollen. Nach dem Motto: „alles hören, alles sehen, nichts verlauten lassen“ ist es seine Aufgabe, mit geschultem Auge jede noch so kleine Unregelmäßigkeit aufzudecken und sie diplomatisch zu beheben. Die Herren machen einfach all das, wofür das Stammpersonal im Autohaus keine Zeit hat: Beispielsweise kurz auf die Kinder aufpassen, während Mama mit dem Serviceberater zum Auto geht, Prospektmaterial aushändigen, wenn alle Verkäufer im Gespräch sind oder einfach dafür zu sorgen, dass alles sauber und ordentlich ist. „Die Idee ist, dass sich der Kunde nicht allein gelassen fühlt“, erklärt Richard Czarny, Geschäftsführer der promoAgenten. „Auch wenn es einmal länger dauert, soll er immer einen freundlichen und verständnisvollen Ansprechpartner haben.“ Und natürlich auch eine Auswahl an Getränken sowie Kleinigkeiten zu essen. Rundum-Service also.












