(openPR) Die Ermittlungen wegen des vermuteten Schneeballsystems der BCI, der Business Capital Investors, laufen auf vollen Touren. 13 Mio. € sind inzwischen auf Schweizer Treuhandkonten sichergestellt worden. „Sobald die Schweizer Staatsanwaltschaft ihre Ermittlungen wegen des Verdachts der Geldwäsche beendet haben wird und die dort liegenden Gelder freigibt, können wir unsere Maßnahmen ansetzen“, erklärt Rechtsanwalt Joachim Schweiger von der Kanzlei DSKP.de in Düsseldorf: „Wir stehen mit Kollegen in der Schweiz und in anderen Ländern in Kontakt, um das Geld unserer Mandanten zu sichern.“
13 Mio. € auf Schweizer Konten sind nur ein minimaler Teil der vermuteten 100 Mio. €, die Anleger im Vertrauen auf das BCI-Anlagemodell und in der Hoffnung auf die in Aussicht gestellten hohen Verzinsungen auf verschiedene Konten eingezahlt haben, z.B. in Bratislava, Palma oder Singapur. Betroffen sind etwa 4.000 Anleger. Längst haben sich noch nicht alle Betroffenen gemeldet. Mit den Angaben über ihre Zahlungen könnten sie auch jetzt noch ganz wesentlich dazu beitragen, Umfang und Zahlungsfluss der Anlegergelder zu ermitteln.
Die Kanzlei Dittke, Schweiger, Kehl (DSKP.de) beschafft seit mehr als 25 Jahren Geld aus gescheiterten Anlagen zurück. „Wir hoffen, auch im Fall BCI noch Einiges sichern zu können“, meint Anwalt Schweiger: „Leichter wird das, sobald wir noch weitere Angaben von Anlegern haben.“
Düsseldorf, 02.04.2012
Joachim Schweiger, Rechtsanwalt für Kapitalanlegerrecht










