(openPR) JCDA Saar kritisiert scharf dem Umzug vom Peugeot
[Saarbrücken] „Ein trauriger Tag für das Saarland“, so die Meinung von Sebastian Kraus, Landesvorsitzender der Jungen Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft Saar (JCDA Saar) zum Umzug Peugeot Deutschland nach Köln. Die JCDA kritisiert, das Peugeot eine Region verlässt, wo gerade die deutsch-französischen Wirtschaftsbeziehungen sehr eng verflochten sind.
Aber auch der Verlust von vielen Ausbildungsplätzen im KFZ-Handwerk sieht man in der JCDA sehr kritisch. „Gerade im Zeiten wo das Thema Fachkräftemangel diskutiert wird, hätten wir uns eine andere Lösung sicherlich gewünscht“, sagt Jan Weber, stellvertr. Landesvorsitzender der JCDA. Zum Beispiel das Peugeot hier im Saarland ein grenzüberschreitendes Aus-, Fort- und Weiterbildungszentrum für die Region Saar-Lor-Lux einrichtet, wo einerseits Jugendliche eine Ausbildungsmöglichkeit und damit eine Zukunftsperspektive finden. Aber auch Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen innerhalb des Unternehmens, gerade im Hinblick des wichtigen, europäischen Marktes hätte hier im Saarland wegen seiner zentralen, europäischen Lage die größten Chancen gehabt.
Die JCDA Saar fordert deswegen Peugeot nachhaltig auf, seiner sozialen und regionalen Verantwortung nachzukommen.













