(openPR) Rohöl seitwärts, Euro stärker – dieser Mix bringt zum Wochenende fallende Heizöl-Notierungen. Auch im Wochendurchschnitt wurde HEL etwas günstiger. Ein Ende der Hochpreisphase ist jedoch nicht zu erwarten.
LEIPZIG. (Ceto) Da hat zum Wochenende doch noch alles gepasst: Die Rohölnotierungen trieb es weitgehend seitwärts. Sie konnten nur einen Bruchteil Ihrer gestrigen Gewinne wettmachen. Der Euro hingegen glich alles, was er vor 24 Stunden verlor, wieder aus. Und das alles ohne wesentliche Daten aus der Finanzszene oder dem Rohstoff-Bereich.
Dennoch erscheint, trotz des aktuellen Dämpfers, vielen Regierenden der Ölpreis zu hoch. Gerüchte um die Freigabe von Reserven aus Frankreich, den USA und England kennt man schon. Bei den ersten beiden sind bald Wahlen. Vielleicht hofft der ein oder andere Regent beim Volk mit billigem Sprit Stimmen zu machen. Dem Schielen auf Wahlstimmen hingegen unverdächtig sind Japan und Südkorea. Auch sie erwägen ein Anzapfen der eigentlich für Notfälle gedachten Ölvorräte. Das dämpft die Ölpreise zusätzlich, auch wenn ein tatsächlich preissenkender Effekt bei der Freigabe fraglich bleibt.
Dieser Mix führte hierzulande zu stärker als in den vergangenen Tagen sinkenden Heizöl-Preisen wie von uns in unserer Morgenmeldung prognostiziert (mehr hier).
http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=11849&title=Gewinnmitnahmen+dr%FCcken+Roh%F6l+ins+Minus.
Im Bundesdurchschnitt werden vorerst für die 100-Liter-Partie HEL bei einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern 92,23 Euro bezahlt, das sind 70 Cent weniger als gestern und
Gegenüber Montag sanken die Preise um 1,02 Euro oder knapp 1,1 Prozent (93,25).
Den vollständigen Artikel finden Sie auf dem Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau unter http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=11851&title=30.+M%E4rz%3A+Heiz%F6l+zum+Wochenende+deutlich+g%FCnstiger
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