(openPR) Unternehmen aus Ostbayern bietet ein einzigartiges Finanzierungskonzept für Kommunen
Straubing, 27. März 2012 – Mit dem Bürgerkredit 3.0 bietet die Kandler Gruppe GmbH, ein junges Unternehmen aus dem niederbayerischen Straubing, ein völlig neuartiges Finanzierungsprodukt für Kommunen an.
Ziel des Produktes ist, dass Kommunen ihre Haushalte entlasten und dabei gleichzeitig die Wirtschaftskraft vor Ort fördern können.
Der Bürgerkredit 3.0 bietet Kommunen die Möglichkeit, sich direkt bei ihren Bürgern zu refinanzieren. Dabei lassen sich auf Seiten der Kommune häufig günstigere Konditionen erreichen als bei einem konventionellen Bankkredit. Auf Seiten der Bürger ergibt sich gleichzeitig eine attraktive Renditechance bei außergewöhnlich hoher Sicherheit.
„Der Bürgerkredit 3.0 ermöglicht kostengünstigen Zugang zu privatem Kapital – und das ohne Bank. Was wir hier vorstellen, ist aber erst der Anfang. Wir werden unser Produktangebot schon bald ausbauen. Große Kommunen haben andere Finanzierungsanforderungen als kleine. Deshalb entwickeln wir für jede Größenordnung das passende Produkt. Die Kommunen werden von den neuen Möglichkeiten begeistert sein. Denn was wir anbieten, gibt es sonst nirgends.“, so Geschäftsführer Stefan Friedrich.
Modell 1.0 und 2.0 – die Geschichte des Bürgerkredits
Bereits 2009 hat die Stadt Quickborn nahe Hamburg in Eigenregie das Modell eines Bürgerkredits entworfen („Bürgerkredit 1.0“). Diese gute Idee wurde jedoch zügig durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) gestoppt, da rechtliche Vorgaben an die Kreditaufnahme von Kommunen nicht eingehalten wurden. Um das Konzept eines Bürgerkredits dennoch realisieren zu können, wurde sodann daran gearbeitet, durch Zwischenschaltung einer Abwicklungsbank die regulatorischen Anforderungen zu erfüllen („Bürgerkredit 2.0“).
Der Bürgerkredit 3.0 – einfach ohne Bank / ohne Bank einfach
Nunmehr präsentiert die Kandler Gruppe GmbH den Bürgerkredit 3.0 – den ersten Bürgerkredit, der alle regulatorischen Vorgaben erfüllt, ohne eine Abwicklungsbank zwischenzuschalten.
Durch die direkte Verbindung zwischen privatem Anleger und kommunaler Seite besitzt der Bürgerkredit 3.0 eine besonders günstige Kostenstruktur. Die Rückzahlung der Anlagesumme ist keinen Risiken von außerhalb der kommunalen Sphäre ausgesetzt.
Auf Anlegerseite erfordert der Bürgerkredit 3.0 lediglich die Unterzeichnung eines überschaubaren Darlehensvertrages. Die Abwicklung bietet damit ein Maximum an Transparenz.
Der Bürgerkredit – Entlastung und Wirtschaftsförderung für Banken und Kommunen
Neben seinen Vorteilen für Anleger und Kommunen, unterstützt der Bürgerkredit auch den Bankensektor. Eine Reihe von Banken möchte oder muss sich aufgrund regulatorischer Vorgaben (u.a. Basel III) im margenschwachen Kommunalkreditbereich künftig stärker zurückhalten. Hierbei hilft der Bürgerkredit, indem er die kommunale Refinanzierung auf eine breitere Basis stellt, was den Finanzierungsdruck im Bankensektor verringert. Dieser kann sich somit um die Finanzierung der Wirtschaft kümmern, was in der Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen resultiert.
Zugleich können Kommunen ihre Zinszahlungen im regionalen Wirtschaftskreislauf halten.
Der Bürgerkredit 3.0 – Flexibilität bei attraktiven Konditionen
Durch seine spezielle Konstruktion, bietet der Bürgerkredit 3.0 Kommunen die Möglichkeit, flexible Anpassungen nach ihren Wünschen vorzunehmen. Von höherer Sicherheit gegen geringeren Zins bis hin zu größeren en-bloc-Anlagen für noch geringeren Arbeitsaufwand, steht ein vielfältiges, modular aufgebautes, Portfolio an vorgefertigten Zusatzoptionen zur Verfeinerung bereit.
Diesen Text finden Sie auch im Internet unter: http://www.kandler-gruppe.de/presse/








