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„Meine Mutter ist mein unternehmerisches Vorbild“

26.03.201220:17 UhrSport
Bild: „Meine Mutter ist mein unternehmerisches Vorbild“
Foto (Copyright: Reiner Calmund)
Foto (Copyright: Reiner Calmund)

(openPR) Fußball- und Management-Experte Reiner „Calli“ Calmund“ am 19. April 2012 im Theater Trier

Man kennt ihn aus unzähligen TV-Auftritten, seine Meinungen und Ansichten sind bei Fußballclubs und Wirtschaftsunternehmen gleichermaßen gefragt. Jetzt besucht Reiner „Calli“ Calmund die älteste Stadt Deutschlands und referiert zum Thema: „Mit Kompetenz und Leidenschaft zum Erfolg - Parallelen und Unterschiede von Profifußballclubs und Wirtschaftsunternehmen“. Geladen haben der Marketing-Club Trier-Luxemburg e.V., die Vereinigung Trierer Unternehmer in der Region Trier e.V. (VTU) und der Kreis Junger Unternehmer Trier (KJU) anlässlich ihrer jährlichen Gemeinschaftsveranstaltung. Reiner Calmund ist ein vielbeschäftigter Mann: Er eilt ständig von Talk-Shows zu Auslandsreisen, von Interview-Terminen zu öffentlichen Veranstaltungen. Dazwischen stellte er sich bereitwillig für einige Fragen im Vorfeld der Vortragsveranstaltung zur Verfügung:



„Ohne Fußball wäre ich wahrscheinlich Musiker geworden.“

? Die größte Gemeinsamkeit zwischen Profi-Fußball-Clubs und Wirtschaftsunternehmen ist:
R.C.: Bei beiden ist klar: Ertrag und Ergebnis müssen stimmen. Es kann für einen Profi-Fußballverein ein Erfolg sein, nicht abzusteigen und es kann ein Misserfolg sein, Zweiter zu werden. In der Wirtschaft ist es ähnlich: Wenn das ROI (Return on Investment) nicht stimmt, dann gibt's was auf die Glocke. Da kannst du noch so viel Kompetenz haben, wenn die Zahlen nicht die Erwartungen erfüllen, dann kriegst du die irgendwann die Briefmarke auf den Hintern und weg bist du. Das ist im Fußball wie in der Wirtschaft gleich.

? Der größte Unterschied zwischen Profi-Fußball-Clubs und Wirtschaftsunternehmen ist:
R.C.: Als Fußballer oder als Verantwortlicher eines Profiklubs stehst du tagtäglich im Mittelpunkt. Während die meisten Bosse eines DAX-Unternehmens relativ unbehelligt in der Öffentlichkeit auftauchen können, wenn nichts Dramatisches passiert, sieht das für die handelnden Personen in der Bundesliga ganz anders aus. Und dann wirst du eben nicht nur gefeiert, dann wirst du auch schon mal beschimpft und bedroht. Diese totale Öffentlichkeit, diese Zehntausende von Fans, die dich beobachten und bewerten, dazu die Journalisten aller Medien - die machen den großen Unterschied aus.
? Ihr unternehmerisches Vorbild ist:
R.C.: Sie werden lachen - das ist meine Mutter. Sie hat in den harten Nachkriegsjahren so richtig Gas gegeben, um uns eine ordentliche Zukunft zu bauen. Und sie hat es geschafft! Sie ging trotz guter Schulbildung putzen, Brötchen verkaufen und Kuchen servieren - alles in einem Café. Von morgens bis abends. Und sie schaffte es, aus fünfzig Pfennig eine Mark zu machen. Wer das schafft, ist ein glücklicher Unternehmer!

? Ihr Vorbild im Sport ist:
R.C.: Mein großes Vorbild als Fußballer ist Franz Beckenbauer. Er wurde als überragender Spieler und Bundestrainer Weltmeister und hat als OK-Präsident auch noch die WM 2006 nach Deutschland geholt. Franz zählt neben Pele, Maradona, Messi, Cruyff und Zidane zu den größten Spielern aller Zeiten und ist dennoch einfach, ehrlich, bodenständig, sympathisch und authentisch geblieben. Ich könnte noch einen großen Bus mit erstklassigen Fußballern und fantastischen Typen locker füllen.

? Ihr größter unternehmerischer Fehler war:
R.C.: Das ist schwer zu bewerten. Im Fußball ist Fehler nicht gleich Fehler. Wir haben Spieler verpflichtet, für die andere Vereine noch mehr Geld bezahlt hätten. Ein halbes Jahr später war dennoch klar: Der Neueinkauf passt nicht in unser Team. Das Problem: Du bekamst nicht mehr dein Geld zurück, weil der neue Spieler im Klub nicht mehr die erste Geige spielte. So ist das im Fußball, da geht es nicht um Waren und Produkte, da geht es um Menschen. 2002 hätten wir den Brasilianer Kaka fast gehabt. Fast. Er ging nach Mailand, dann nach Madrid und wurde Weltfußballer. Wir hatten finanziell nicht mithalten wollen.

? Ihr größter unternehmerischer Erfolg war:
R.C.: Wir haben Fußballer verhältnismäßig preiswert aus Brasilien geholt und sie nach grandiosen Leistungen mit großem Gewinn verkauft. Wie Emerson, der für rund 5,5 Mio. kam und für knapp 40 Mio. nach Rom ging. Aber insgesamt gesehen war das sicher die Ära zwischen 1996 und 2002, als wir aus einen Fast-Absteiger einen Champions-League-Finalisten formten. Das entsprang einer tollen Teamarbeit mit Christoph Daum und später Klaus Toppmöller, meinen damaligen Assistenten Andreas Rettig und Ilja Kaenzig und natürlich Rudi Völler. Wichtige Wegbegleiter sind leider schon im Himmel.

? Für welche Produkte würden Sie keine Werbung machen:
R.C.: Ich mache nur Werbung für Produkte, mit denen ich mich voll identifizieren kann. Da rufe ich dann auch in dem Unternehmen an und informiere mich über den Absatzstand. Wenn ein Kunde glaubt, er wäre von meinem Werbepartner nicht ordentlich bedient worden, landen die Reklamationen oft bei mir. Ich leite die dann weiter zum Unternehmen, damit sie die Beschwerde, wenn sie berechtigt ist, ausräumen können.
? Wo schlägt Ihr Herz, wenn es um soziales Engagement geht:
R.C.: Keine Frage, für die Schwächsten der Schwachen - für Kinder in Deutschland, aber auch in der dritten und vierten Welt. Als Schirmherr der Initiative „Tapfere Kinder“ engagiere ich mich für kranke Kinder in Krankenhäusern und einem Kinderhospiz, ich helfe Waisen- und Straßenkindern in Thailand und unterstütze Schulprojekte in Vietnam. Ich hatte viel Glück und lebe vorwiegend auf der Sonnenseite des Lebens. Deswegen fühle ich mich verpflichtet Menschen, insbesondere Kinder, die auf der Schattenseite leben, zu helfen. Ein Kinderlächeln ist für mich das größte Geschenk auf der Welt.

? An was denken Sie, wenn Sie den Namen „TRIER“ hören.
R.C.: Zunächst immer an Menschen. Unser erfolgreicher Bayer 04 Trainer Klaus Toppmöller, der mit uns 2002 drei Vize Titel geholt hat, wohnt vor den Toren von Trier. Ein toller Typ. Dann an den Trierer Fußballer Diego Pfeil, den ich regelmäßig in Thailand treffe. Er arbeitet dort in einem Krankenhaus und wir verbringen mit unseren Frauen schöne Stunden im fernen Asien. Trier ist in erster Linie natürlich die älteste Stadt Deutschlands mit ihrer römischen Vergangenheit. Viele Bauten und ganz besonders die "Porta Nigra" sind UNESCO Kulturerbe. Nicht zu vergessen, Eintracht Trier mit ihren Pokalsensationen, die Mosel und der Heilige Rock.

? Wenn es keinen Fußball gäbe, welcher Sportart hätten Sie sich sonst angenommen.
R.C.: Das ist ganz schwer zu sagen. Es gab für mich nie eine ernsthafte Alternative zum Fußball, ich habe nicht nur den Bestseller "fussballbekloppt!" geschrieben, ich bin auch total fussballbekloppt. Es wäre sicher eine Mannschaftssportart geworden, vielleicht Hallenhandball. Aber ohne Fußball wäre ich wahrscheinlich Musiker geworden. Ich habe ja Akkordeon gelernt, doch bis in die Nacht Musik machen und am nächsten Tag kicken, das vertrug sich mittelfristig nicht.

! Herr Calmund, wir danken für das Gespräch!
Zu erleben ist Reiner Calmund am Donnerstag, 19. April 2012, im Theater Trier. Beginn der Veranstaltung ist 19.00 Uhr (Einlass: 18.30 Uhr). Das Sitzplatzkontingent dieser Gemeinschaftsveranstaltung von Marketing-Club, KJU und VTU ist begrenzt. Karten über www.ticket-regional.de, die Service-Center des Trierischen Volksfreunds oder an der Theaterkasse. Der Eintrittspreis beträgt 38 Euro.

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