(openPR) 90 Tieren in ganz Südamerika hautnah begegnen – das ist die Mission, die Martina Hirschmeier, Moderatorin und Regisseurin bei Schlaumeier TV, erfüllen möchte. Für ihre Unterrichtsfilme wagt sie sich von den Metropolen über exotische Pfade durch Wüsten und Tropen, bis zu den Galapagos Inseln und dem Karneval von Rio. Ihre Begegnungen mit den Tieren vor Ort sind mal aufregend, mal geheimnisvoll und manchmal einfach nur wunderschöne Momente, in denen sie der Vielfalt der Natur zum Greifen nahe kommt. Heute kommt Martina Hirschmeier ihrem großen Traum: wild lebende Pinguine zu treffen, wieder einen Schritt näher.
Wir haben bald den nächsten Schritt unserer Expedition erreicht: Patagonien! Patagonien gehört im Westen zu Chile und im Osten zu Argentinien. Es ist der südliche Teil Südamerikas und endet mit der südlichsten Stadt der Welt: Ushuaia. Von hier aus fahren die Schiffe zu den Antarktis-Expeditionen ab. Und schon in Patagonien findet man riesige Gletscherfelder. Da es der südlichste Landstrich der Erde ist und knapp vor der Antarktis liegt, wird es hier ganz schön kalt. Der Vorteil: Pinguine fühlen sich bei der Kälte pudelwohl und kommen hier zahlreich vor. Endlich bin ich meinem großen Ziel, das ich ja gleich zu Beginn der Reise erwähnt habe, einen Schritt näher gekommen: einmal Pinguine in freier Natur zu sehen! Am Frankfurter Flughafen habe ich bereits einen Pinguin aus Stoff gefunden (siehe 1. Tier). Und hier, während eines Stopps in Buenos Aires, entdecke ich vor unserem Hotelzimmer einen Pinguin aus Holz. Ich halte das für ein sehr gutes Zeichen, dass sich mein Traum auf dieser Reise noch verwirklichen wird. Doch nun geht es erst mal in die Geburtsstadt des Tangos: nach Buenos Aires!












