(openPR) Deutsche Reihenhaus und Wiesbadens Stadtentwicklung engagiert im Quartier Zündholzfabrik
Wiesbadens Stadtentwicklungsdezernentin Sigrid Möricke und Deutsche Reihenhaus-Vorstand Carsten Rutz haben das Gelände der „Quartierentwicklung Zündholzfabrik“ besichtigt. Höhepunkt des Rundganges war das Setzen des Dach-Elementes eines Reihenhauses. Die Baumaßnahmen an den 41 Häusern des Wohnparks „Alte Zündholzfabrik“ sind so gut wie abgeschlossen.
Möricke und Rutz packten beim Setzen des Dach-Elementes eines Hauses „141 m² Familienglück“ mit an. Gemeinsam mit den Zimmermännern brachten sie die per Kran einschwebende Holzkonstruktion millimetergenau in Position und schlugen die ersten Nägel ein. Sigrid Möricke, Dezernentin für Stadtentwicklung, Bau und Verkehr der hessischen Landeshauptstadt, zeigte sich erfreut über die Entwicklung des traditionsreichen Geländes. „Wir haben hier ein Musterbeispiel für eine gelungene Quartiersentwicklung und nachhaltige Wohnungsbaupolitik. In der Stadtentwicklung sind wir dankbar für gute Partner, wie eben auch die Deutsche Reihenhaus AG einer ist.“
Carsten Rutz, Vorstand Deutsche Reihenhaus AG: „Eine gute Stadtentwicklung berücksichtigt die Bedürfnisse ihrer Bürger und des Marktes. Die ausgewogene Mischung des Angebotes spricht für die Weitsicht der beteiligten Planer in der Stadt Wiesbaden und eben auch für die Qualität des Standortes.“ Neben dem Reihenhaus-Wohnpark entstehen auf dem in 1890er Jahren errichteten Industriegelände Loft-Wohnungen, eine Kindertagesstätte und ein Sportzentrum.
Die Deutsche Reihenhaus AG baut mit dem Wohnpark „Alte Zündholzfabrik“ ihr mittlerweile fünftes Projekt in Wiesbaden und hat in den vergangenen Jahren dort rund 200 Reihenhäuser errichtet. 75 Prozent der Käufer stammen aus einem Umkreis von unter fünf Kilometern um die Wohnparks. Bereits mehr als 90 Prozent der Häuser des Wohnparks „Alte Zündholzfabrik“ wurden seit einem dreiviertel Jahr verkauft. Die ersten Bewohner werden ab April dieses Jahres ins Eigentum ziehen.













