(openPR) „Es gibt 1.000 Krankheiten, aber nur eine Gesundheit“, stellte der Philosoph Arthur Schopenhauer fest. Und die Weltgesundheitsorganisation WHO definiert Gesundheit als einen „Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit und Gebrechen“.* In diesem Sinne lohnt es sich, der Frage nachzugehen, was jedem Einzelnen Gesundheit bedeutet – nicht nur zum Weltgesundheitstag am 7. April.
Gesundheit in einem umfassenden Verständnis liegt auch der Original Bowen Technik – kurz: BOWTECH – zugrunde. Diese ganzheitliche Entspannungstechnik wird heute weltweit von ca. 25.000 BOWTECH Practitionern in 32 Ländern angewandt. In Deutschland sind die Anwender der Original Bowen Technik im Verein BOWTECH Deutschland e.V. organisiert, der heute 560 Mitglieder zählt.
Benannt nach ihrem ,,Entwickler'', dem Australier Tom Bowen, versteht sich die Bowen Methode als ein eigenständiges, dynamisches System einer ganzheitlichen Muskel- und Bindegewebstechnik. Im Gegensatz zu vielen anderen Techniken setzt setzt BOWTECH jedoch nur sanfte Impulse, die dem Körper dazu verhelfen, sich zu entspannen und die körpereigenen Kräfte zu aktivieren. Darum erstreckt sich die positive Wirkung der Methode nicht nur auf die körperliche, sondern auch auf die emotionale, kognitive und geistige Ebene des Klienten. Sie dient bei regelmäßigen Anwendungen der Gesundheitsvorsorge und Gesunderhaltung.
Der britische Bowen Technik-Lehrer John Wilks zitiert den Begründer der Osteopathie Andrew Taylor Still, demzufolge es darum geht, „Gesundheit zu finden – Krankheit kann jeder finden.“ Das proklamiert Wilks auch für die BOWTECH Practioner. Deren Aufgabe sei es, „dieses Samenkorn Gesundheit zu finden, es zu wässern und zu nähren, so dass es wachsen und aufblühen kann.“** Ganz im Sinne der WHO-Definition, an die man sich öfter erinnern sollte – nicht nur am Weltgesundheitstag.
* Verfassung der Weltgesundheitsorganisation, New York 1946
** John Wilks: Die Bowen Technik, 2010, (ISBN 978-0-9557063-2-5), Seite 4f.













