(openPR) Eröffnung: Freitag, den 23.03.2012 um 19 Uhr.
Ausstellungsdauer: 23.03. – 1.06.2012.
Fritz P. Mayer wird zur Eröffnung anwesend sein.
Zur Eröffnung sprechen:
Dr. Bernadette Weyland, Stadtverordnetenvorsteherin der Stadt Frankfurt am Main.
Ingrid Mössinger, Generaldirektorin der Kunstsammlungen Chemnitz.
Prof. Ulrich Hachulla, Maler und Grafiker.
Aus Anlass des 85. Geburtstags des Leipziger Künstlers Wolfgang Mattheuer am 7. April, zeigt die Galerie Schwind in Frankfurt am Main vom 23. März bis zum 1. Juni 2012 Gemälde und Zeichnungen Wolfgang Mattheuers aus der Sammlung Fritz P. Mayer – Leipziger Schule.
Fritz P. Mayer – Frankfurter Kunstmäzen – sammelt seit 1994 Werke von Künstlern der Leipziger Schule. Ein Schwerpunkt seiner mehr als 100 Gemälde umfassenden Privatsammlung bilden die Arbeiten Wolfgang Mattheuers, die beinahe die Hälfte des Sammlungsbestandes ausmachen.
Neben Bildern, die sich für gewöhnlich in den Privat- oder Geschäftsräumen Fritz P. Mayers befinden, werden auch Leihgaben des Sammlers aus den Museen Nationalgalerie Berlin, Haus der Geschichte Bonn sowie Kunstsammlungen Chemnitz in der Schau versammelt.
Fritz P. Mayer tritt immer wieder als Kunstförderer in Erscheinung, so auch durch die Schenkung des Mattheuer Gemäldes „Koloss II“ an das Städel Museum Frankfurt. In Leipzig unterhält er in der Tübke Villa ein kleines Privatmuseum, in dem Teile seiner Sammlung öffentlich zugänglich sind.
Wolfgang Mattheuer (1927-2004) zählt neben Werner Tübke und Bernhard Heisig zu den Begründern der Leipziger Schule. Charakteristisch ist vor allem seine metaphorische Bildsprache, in der er immer wieder auch antike und mythologische Archetypen zur Verstärkung seiner Bildaussage heranzieht.
Galerie Schwind
Fahrgasse 8
60311
Frankfurt am Main
49-(0)69-5964263
galerieschwind@freenet.de
Ansprechpartner: Karl Schwind
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Über das Unternehmen
Die Galerie Schwind wurde 1989 in Frankfurt am Main gegründet. Der Geschäftsführer, Karl Schwind, pflegte bereits zuvor Kontakt zur jungen Kunstszene in Leipzig und Dresden, weshalb von Beginn an Leipziger Künstler durch die Galerie vertreten sind.
Nach der Wende intensivierte sich dieser Austausch, besonders im Hinblick auf die ältere Künstler-Generation der sogenannten Leipziger Schule, wobei vor allem die Freundschaft mit Wolfgang Mattheuer (1927-2004) prägend gewesen ist. Im Jahr 2000 kam mit Werner Tübke (1929-2004) der zweite Protagonist der Leipziger Schule hinzu und verdichtete mit seinem künstlerischen Beitrag das Programm der Galerie.
Der enge Kontakt mit der Stadt und der lebendige Dialog mit ihren Künstlern ließen schon früh die Idee reifen, auch in Leipzig Geschäftsräume einzurichten - so dass Karl Schwind, als sich nach dem Tod Werner Tübkes die Möglichkeit ergab, dessen Villa zu erwerben, kurzerhand den Hauptsitz der Galerie Schwind nach Leipzig verlegte. Damit platzierte er den eigenen Handels- und Wirkungsraum im unmittelbaren Entstehungsumfeld der Kunst, die er vertritt.
Heute beherbergt das geschichtsträchtige Künstlerhaus in der Springerstraße 5 die Ausstellungsräume der Galerie im Erdgeschoss, die Sammlung Fritz P. Mayer – Leipziger Schule in der ersten Etage und im Dachgeschoss die Tübke-Stiftung. Die Räumlichkeiten in Frankfurt am Main wurden erweitert und bleiben als Dependance bestehen. Schließlich wurde 2011 die dritte Galerie in Berlin-Mitte eröffnet.
Neben der Betreuung der künstlerischen Nachlässe von Werner Tübke und Wolfgang Mattheuer werden auch weitere bedeutende Leipziger Künstler wie Arno Rink, Ulrich Hachulla, Michael Triegel, Wolfgang Peuker, Günter Thiele, Erich Kissing, Gero Künzel und Markus Matthias Krüger durch die Galerie Schwind in Leipzig und Frankfurt am Main vertreten. Überregionale Künstler wie Willi Sitte, Werner Stötzer, Fritz Cremer, Volker Blumkowski und Shinji Himeno ergänzen mit ihren Arbeiten das Programm um den kritischen Realismus.