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Wie man sich bettet . . .

14.03.201208:27 UhrIndustrie, Bau & Immobilien

(openPR) Bis zum Sommer 2012 entsteht am Klinikum Landkreis Tuttlingen ein neues Bettenhaus mit Platz für 102 Perso-nen. Mit dem offiziellen Spatenstich im März 2011 haben die Bauarbeiten begonnen. Die beteiligten Unternehmen bringen viel Fachkenntnis und effiziente Hilfsmittel auf die Baustelle mit.



Die Stadt Tuttlingen liegt im Tal der oberen Donau und sieht sich als „Weltzentrum der Medizintechnik“. Hier befinden sich international operierende Firmen, wie zum Beispiel die Aesculap AG oder die Karl Storz KG. Darüber hinaus beschäftigen sich rund 450 Unternehmen mit der Herstellung chirurgischer und medizinischer Erzeugnisse. In diesem Zusammenhang verwundert es nicht, dass auch das Tuttlinger Krankenhaus eine wichtige Rolle in der Stadt spielt. Derzeit wird es nach und nach umgebaut und so inhaltlich neu strukturiert bzw. positioniert. Ein weiterer Schritt in diese Richtung ist der Neubau eines Bettenhauses. Hierbei handelt es sich um ein viergeschossiges Gebäude, in dem bis zum Sommer 2012 insgesamt 102 komfortable Ein- und Zweibettzimmer entstehen sollen.

Das Bauvorhaben

Der Spatenstich für dieses Bauvorhaben fand im März 2011 statt, wobei die Firma Baresel GmbH alle Bauauf-gaben bis zur Schlüsselübergabe übernimmt. Mit der Abteilung „Baresel-Medical“ verfügt das süddeutsche Bauunternehmen über eine Abteilung, die sich auf die Errichtung von Immobilien im Gesundheitssektor spezia-lisiert hat. Dank zahlreicher ähnlicher Bauvorhaben pflegt es regelmäßige Kontakte zu Subunternehmen, auf deren einwandfreie Leistungen es sich verlassen kann. Eines dieser Unternehmen ist die MEISTER d.o.o. aus Düsseldorf. Diese übernimmt sämtliche Rohbauarbeiten des Bettenhauses, was bedeutet, dass innerhalb von nur fünf Monaten alle Schal- und Bewehrungsarbeiten durchzuführen sind und insgesamt 9000 m² Wand- und Deckenfläche betoniert werden müssen.
„Um diese umfangreichen Aufgaben in einer solch knap-pen Zeit realisieren zu können, müssen zwei Vorausset-zungen erfüllt sein“, sagt Zeljko Kladaric, der Bauleiter der Firma MEISTER d.o.o. „Erstens benötigt man ein motiviertes, vielseitig einsetzbares Team und zweitens sind gute Hilfsmittel erforderlich. Das war unter ande-rem der Grund, warum wir uns wieder für NOE-Schal-technik entschieden haben.“
Seit über 50 Jahren stellt das Süssener Unternehmen Beton-Schalungssysteme her. Beim Bettenhaus in Tutt-lingen kamen ungefähr 400 m² der Wandschalung NOE-top und 300 m² der Deckenschalung NOEdeck zum Einsatz.

Eigene Schalung macht flexibel

Ungewöhnlich ist, dass der Subunternehmer, also die MEISTER d.o.o., die Schalung selbst bereitstellt. Diese Aufgabe wird in der Regel vom Generalunternehmer übernommen. Zeljko Kladaric sagt hierzu: „Vor ungefähr drei Jahren haben wir uns einen Grundbestand an NOE-top Wandschalung angeschafft. Dies hat sich als sehr gute Investition herausgestellt. Damit umgehen wir alle organisatorischen und wirtschaftlichen Komplikationen die sonst so auftreten können.“ Reicht der eigene Be-stand der MEISTER d.o.o. für ein Bauvorhaben nicht aus, so kann sie die restlichen Elemente einfach bei NOE-Schal¬technik anmieten. Damit erhält sie zusätzliche Serviceleistungen, wie zum Beispiel ausführliche Schal- und Taktpläne sowie den Bauzeitenplan bzw. eine Über-sicht der Vorhaltezeiten. Das erleichtert dem Bauunter-nehmen die interne Koordination der Mitarbeiter und gibt Auskunft darüber, für wie viele Stunden der Einsatz eines Baustellenkrans notwendig ist. Auch die Firma Baresel profitiert von diesem Vorgehen: Sie muss keinen Schalungslieferanten suchen, zeitraubende Ausschrei-bungen, Vor- und Nachverhandlungen fallen weg – die MEISTER d.o.o. bietet alles aus einer Hand.

Die Größe macht’s

Aus diesem Grund betonierte MEISTER d.o.o. die Wände mithilfe der Rahmenschalung NOEtop. Diese hat sich bereits auf zahlreichen Baustellen bewährt und ist in den XXL-Abmessungen 3,31 x 2,65 m und 5,30 x 2,65 m im Einsatz. Da somit eine Fläche von 8,77 m² bzw. 14,05 m² in einem Arbeitsschritt geschalt werden kann, spart dieses System viel Zeit. Um die Elemente auf der Bau-stelle zu montieren, sind lediglich zwei Verbindungsmit-tel notwendig: das NOE Toplock und die NOE Multikralle. Während das NOE Toplock ideal für normale Verbindungen, Aufstockungen und Ecken ist, wird die NOE Multikralle für Fundament-Verspannungen, Rechteckstützen, Endabschalungen und vieles mehr verwendet. Zusätzlich bietet NOE-Schaltechnik zahlreiche Elemente für das NOEtop-System an mit denen die Arbeit auf der Baustelle vereinfacht wird.

Decken wirtschaftlich schalen

Für die Baustelle in Tuttlingen hat die MEISTER d.o.o. ihren eigenen Schalungsbestand um 300 m² Decken-schalung erweitert. Dabei fiel die Wahl der Verantwortlichen auf NOEdeck. Dieses Fallkopf-Stützensystem bietet den Vorteil, dass frühzeitig ausgeschalt und das Schalmaterial unabhängig von den Deckenstützen sofort wieder an anderer Stelle eingesetzt werden kann. Dies reduziert die Materialvorhaltung auf der Baustelle erheblich.
Zur Montage eines Quadratmeters NOEdeck Schalung werden weniger als zwei Schalungselemente benötigt. Dank seiner intelligenten, systemintegrierten Pass- und Ausgleichslösungen ist diese Schalung sehr variabel einsetzbar. Um den Verarbeitern die Montage so kom-fortabel wie möglich zu machen, bietet NOE-Schal-technik das System mit 150 cm und 240 cm langen Längsträgern an.

Schalbelag der Oberklasse

Im Bettenhaus müssen zwar keine Sichtbetondecken erstellt werden, dennoch entschied sich MEISTER d.o.o. bei seiner neuen Deckenschalung für den High Tech Schalbelag NOEboard. Dieser besteht aus drei Schichten (Thermoplast-Belag, Glasfasertragschicht und PU-Schaum) und bietet zahlreiche Vorteile. Der wichtigste liegt in der minimalen Wasseraufnahme. Dadurch gehö-ren die gefürchteten Ripplings, wie sie durch das Auf-quellen von Sperrholzbelägen hervorgerufen werden, der Vergangenheit an. Flächen in bester Sichtbetonqua-lität und gleichbleibender Farbe sind auch bei mehrfa-chem Einsatz der Schalung möglich. Zudem erleichtert NOEboard die Arbeit in vielfacher Hinsicht. Sie ist im Vergleich zu einem gewöhnlichen Sperrholz-Schalbelag ungefähr 1,1 kg pro Quadratmeter leichter. Kleine Lö-cher, wie sie zum Beispiel durch eingeschlagene Nägel entstehen, bedürfen keiner Reparatur. Sie schließen sich beim nächsten Betoniereinsatz automatisch. Größere Schäden lassen sich durch ein einfaches Verfahren vom Nutzer selbst reparieren.
Zeljko Kladaric sagt hierzu: „Wir sind von der Dienstleis-tung und den Produkten der Firma NOE so überzeugt, dass es für uns von Anfang an feststand, dass wir auch unsere Deckenschalung von NOE kaufen.“ Ein hervorra-gendes Zeichen für gute Zusammenarbeit und qualitativ hochwertige Produkte.

Generalunternehmer:
Baresel GmbH, 70771 Leinfelden-Echterdingen

Rohbau:
MEISTER d.o.o., 40468 Düsseldorf

Schalungslieferant:
NOE-Schaltechnik, 73079 Süssen

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