(openPR) Das Berliner IT-Beratungsunternehmen EITCO gewinnt die Ausschreibung des Landes Brandenburg im Bereich Softwareentwicklung und baut damit seine Kompetenz im E-Government weiter aus. Somit ist EITCO ein offizieller Rahmenvereinbarungspartner. Im Dezember 2011 startete die dreijährige Rahmenvereinbarung, die die Weiterentwicklung der Portalkomponente von Serviceportals service.brandenburg.de umfasst.
Als Leitprojekt stellt es der Verwaltung eine serviceorientierte Architektur (SOA) zur Verfügung, die aus Informationssystemen und Basiskomponenten besteht und stetig ausgebaut wird. Bei der Entwicklung neuer Portale, Komponenten und Funktionalitäten, bei der Konzeption und Realisierung zeitgemäßer und nutzerfreundlicher Layouts sowie bei deren technischer Entwicklung und Programmierung (Customizing und Konfigurationen) wird die Beratungsstärke und das Know-how von EITCO einfließen. Denn mit der abgeschlossenen Rahmenvereinbarung kann der Berliner E-Government-Spezialist gezielt für anstehende Projekte beauftragt werden.
Der ZIT-BB ist seit 2009 der zentrale IT-Dienstleister der Brandenburgischen Landesverwaltung. Er bündelt die IT-Infrastruktur der Landesbehörden sowie der ressortübergreifenden Fach- und Querschnittsverfahren und treibt die Verwaltungsmodernisierung im größten der neuen Bundesländer aktiv voran. Das Portalsystem service.brandenburg.de bündelt bürgerfreundliche Innovationen wie die Gewerbeanmeldung Online und das Portal Einheitlicher Ansprechpartner für das Land Brandenburg. Viele weitere Lösungen sind geplant und können mit der Unterstützung von EITCO konzipiert und umgesetzt werden. Bereits bei der Realisierung des Verkündungsportals EL.NORM konnte EITCO in der Zusammenarbeit mit dem ZIT-BB sein Können als Systementwickler und technischer Projektverantwortlicher unter Beweis stellen.
„Wir freuen uns nicht nur auf die neuen Wege, die wir gemeinsam mit dem ZIT-BB einschlagen werden, sondern auch auf die kurzen Wege zueinander“, so Reinhard Kille, Geschäftsführer bei EITCO. „Der persönliche Draht zu unseren Auftraggebern und eine gegenseitig inspirierende Zusammenarbeit vor Ort wird unseren Erfahrungsschatz im E-Government erheblich bereichern.“










