(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Im Bundesumweltministerium wird derzeit verstärkt darüber nachgedacht, Besitzer von bestehenden Wohngebäuden stärker in die Pflicht zu nehmen in Sachen energetischer Sanierung. Das Ministerium plane nach einem Bericht der BILD und anderer Medien, insbesondere die Vorschriften für die Gebäudedämmung zu verschärfen. Die harten Auflagen, die bisher nur für Neubauten gelten, sollen so auf alle Altbauten ausgeweitet werden. Wer also größere Renovierungsarbeiten an seinem Haus vornimmt, kann so zu weitrechenden Dämmmaßnahmen verpflichtet werden.
In der Diskussion ist auch eine schrittweise Verschärfung der Abgasnormen für bestehende Heizkessel, so dass mehr alte Anlagen ausgetauscht werden müssten. An diesen Austausch sollen demnach ebenfalls umfangreiche Auflagen zur Gebäudedämmung geknüpft werden. Zudem sollen 10 Prozent der Heizenergie aus Erneuerbaren gewonnen werden. Bei modernen Heizkesseln ist dies problemlos möglich, entweder in Kombination mit einer Solarthermie-Anlage oder durch den Einsatz von Heizöl mit 10prozentigem Bioanteil (B10).
Die Immobilienwirtschaft kritisiert, wie auch andere Verbände, dass noch schärfere Auflagen die Hausbesitzer massiv belasten und fordert mehr Fördergelder, um die Energieziele des Bundes tatsächlich umzusetzen.
Der komplette Beitrag kann hier gelesen werden: http://www.brennstoffspiegel.de/energiepolitik.html?newsid=11728&title=Wird+D%E4mmen+zur+Pflicht%3F&start=0
Tägliche News von brennstoffspiegel.de kann man auch auf Facebook brandaktuell lesen: http://www.facebook.com/#!/pages/Brennstoffspiegel/146019942153810
Im monatlich erscheinenden Newsletter „Energie&Mittelstand“ finden Sie weitere Informationen rund um den Energiemarkt. Zum kostenfreien Abo geht es hier:
http://www.brennstoffspiegel.de/newsletter.html
Zum kostenfreien Probe-Abo von Brennstoffspiegel und Mineralölrundschau (Printausgabe) geht es hier:
http://www.brennstoffspiegel.de/probe-abo.html










