(openPR) Das Markgräflerland lädt zu drei großen Wein-Events
MÜLLHEIM. Wer sich jetzt nach dem kalten Winter von den ersten warmen Sonnenstrahlen verwöhnen lassen will, kann dies bestens mit einer kulinarischen Gutedel-Genusstour im Markgräflerland verbinden. Denn wenn in der südwestlichen Ecke Deutschlands der Frühling Einzug hält, und die milde Mittelmeerluft die Landschaft am Fuße des Südschwarzwaldes in ein Blütenmeer verwandelt, feiert das Markgräflerland seinen Gutedel. Gleich drei große Wein-Events laden zum Genießen des trendigen Sommerweins ein, der als fruchtbetonter und säurearmer Weißwein ein idealer und vielseitiger Begleiter von leichten Speisen wie Fisch oder Spargel ist.
Gutedel Cup – die größte Gutedelprämierung
Den Auftakt macht der Gutedel Cup in Badenweiler. Hier werden im Kurhaus am Donnerstag, 26. April 2012, um 19 Uhr die besten Gutedelweine des Jahrgangs 2011 aus dem Markgräflerland und aus Saale-Unstrut aus-gezeichnet. Mit nahezu 200 Anstellungen ist der Gutedel Cup eine der größten Gutedelprämierungen überhaupt. Die Weine werden im Vorfeld von einer 30-köpfigen Jury aus Journalisten, Fachhändlern, Gastronomen und Önologen getestet. Im Anschluss an die feierliche Preisverleihung lädt der Markgräfler Wein e.V. zur Verkostung der prämierten Gutedelweine in Begleitung von badischen Gaumenfreuden ein. Weitere Informationen unter www.markgräfler-wein-ev.de und unter badenweiler.de.
130. Müllheimer Weinmarkt – der älteste Weinmarkt Badens
Eine einzigartige Gelegenheit, das gesamte Weinspektrum des Markgräflerlandes kennenzulernen, bietet sich beim 130. Müllheimer Weinmarkt am Freitag, 27. April 2012, 16 Uhr. Beim ältesten Weinmarkt Badens geben sich im Bürgerhaus von Müllheim 60 Weingüter und Winzergenossenschaften ein Stell-dich-ein: Nahezu 400 verschiedene Qualitäts- und Prädikatsweine werden zur Verkostung angeboten. Sie repräsentieren einen Querschnitt an Weinerzeugnissen und -trends der gesamten Weinregion. Mit 80 Weinen ist der Gutedel am stärksten vertreten. Danach folgen Spätburgunder Rotweine, Weißburgunder und Grauburgunder. Auch seltenere Gewächse wie Merlot, verschiedene Cabernets und besondere Blanc de Noirs werden kredenzt. In diesem Jahr wartet der Weinmarkt mit einer Premiere auf: Erstmals werden auch Sekte aus dem Markgräflerland angestellt. Das prickelnde Vergnügen ist vielversprechend, denn auch mit ihren Sekten spielen die Markgräfler Winzer bereits ganz oben in der deutschen und internationalen Liga mit und wurden mit zahlreichen Preisen
ausgezeichnet. Die Vielfalt und Lebendigkeit des Weinmarktes zieht jedes Jahr mehr als 1.200 Weinkenner und -liebhaber aus nah und fern an. Zu verdanken haben die Markgräfler dieses Ereignis dem Großherzoglichen Handelsministerium, das im Jahr 1872 zur Belebung des Weinhandels besondere Märkte ins Leben gerufen hatte. Seit dieser Zeit findet dieser erste und älteste badische Weinmarkt in Müllheim statt. Weitere Informationen unter www.muellheim.de.
Gutedelwandertag – Weingenusstour mit herrlichem Panorama auf der alten Römerstraße
Eine Premiere ist in diesem Jahr auch der erste Gutedelwandertag im südlichen Markgräflerland. Auf einer rund 14 Kilometer langen Strecke laden die Winzer am Donnerstag, 17. Mai (Christi Himmelfahrt), zu einer Weingenusstour mit herrlichem Panorama auf der alten Römerstraße und dem bekannten Markgräfler Wiiwegli ein. Sie führt vom Kurort Bad Bellingen im Norden bis zur Winzergemeinde Efringen-Kirchen im Süden im Dreiländereck von Deutschland, Frankreich und der Schweiz und kann von beiden Orten aus begonnen werden. Entlang der Strecke geht es durch eine blühende Naturlandschaft mit Obstwiesen und Weinbergen sowie durch die malerischen Dörfer Bamlach, Blansingen und Huttingen. Da hier die Weinberge und der Rhein dicht beieinander liegen, erschließt sich dem Wanderer von den sonnigen Rheinterrassen aus ein weitreichender Ausblick auf den Rhein, die Markgräfler Hügellandschaft und das Dreiländereck mit den Vogesen und dem Schweizer Jura. Für den Gutedelgenuss sorgen 13 Verkostungsstationen an Ständen, Weinbrunnen und in schmucken Winzerhöfen, an denen die Winzer ihre Weine ausschenken. Mit regionalen Gerichten – vom einfachen Vesper bis zur gutbürgerlichen badischen Küche – warten zudem zahlreiche Stände und Gaststätten an allen Orten der Strecke auf. In Efringen-Kirchen empfängt die größte Winzergenossenschaft des Markgräflerlandes, die Bezirkskellerei Markgräflerland, die Gäste zudem mit musikalischer Unterhaltung. Für den Rückweg steht an den beiden Endstationen in Bad Bellingen und Efringen-Kirchen ab 18 Uhr ein Shuttle-Service bereit. Weitere Informationen unter www.markgraefler-wein-ev.de.












