(openPR) Umfrage: Männer halten sich noch immer für die besseren Autofahrer
Einparken mit nur einem Versuch? Das können Frauen nicht. An der richtigen Stelle den richtigen Gang einlegen und zügig überholen? Das trauen sich Frau-en nicht. So oder ähnlich lauten die gängigen Vorurteile gegenüber „Frauen am Steuer“. Dass diese Vorurteile heutzutage noch längst nicht überholt sind, beweist eine repräsentative Umfrage im Auftrag der Direct Line Versicherung AG: Nur knapp ein Fünftel der Männer halten das „schwache Geschlecht“ für ebenso gute Autofahrer wie sich selbst.
Berlin, 21. September 2005. In der aktuellen Untersuchung des Sozialfor-schungsinstituts Gewis wurden 1.045 Personen zwischen 24 und 65 Jahren zum Thema „Gute Autofahrer“ befragt. Während nahezu alle Verkehrsteil-nehmerinnen (97 Prozent) bestätigen, dass Frauen ebenso gute Autofahrer sind wie Männer, stimmen nur 17 Prozent der männlichen Befragten dieser Aussage zu. Mit ihren eigenen Fahrkünsten sind sowohl Männer als auch Frau-en jedoch größtenteils zufrieden. So halten sich 69 Prozent der Frauen für sichere oder zumindest gute Autofahrer, bei den männlichen Kollegen sind es sogar 83 Prozent, die von ihrem eigenen Fahrstil überzeugt sind. Allerdings zweifelt ein Fünftel der Frauen (21 Prozent) an ihrem eigenen Fahrvermögen. Diese Gruppe gibt an, ihren Wagen nicht sehr souverän zu steuern oder schlecht zu fahren. Solche Selbstzweifel hegen indes nur 3 Prozent der Män-ner. Insgesamt betrachtet halten sich 51 Prozent der befragten Männer und Frauen für sichere Autofahrer, die jeder Situation gewachsen sind.
Sicherheit wird nicht immer groß geschrieben
Geht es um die Sicherheit im Straßenverkehr, drücken einige Autofahrer ger-ne einmal ein Auge zu: So meinen 20 Prozent der Befragten, dass ein oder zwei Glas Bier einen guten Autofahrer nicht beeinträchtigen würden.
Auch Punkte in Flensburg oder ein Unfall sind für viele Autofahrer noch kein Beweis für schlechte Fahrkunst. Für fast drei Viertel (74 Prozent) der Befrag-ten hängt gutes Fahren nicht mit der Anzahl der Punkte in Flensburg zusam-men und 8 Prozent glauben, dass nur ein unfallfreier Fahrer auch ein guter Fahrer ist. Der Behauptung „Ein guter Autofahrer darf auch mal schneller fah-ren“, stimmen sogar 96 Prozent zu.
Fahrsicherheitstrainings sind aus Sicht der Autofahrer kein Garant für einen guten Fahrstil: Nur 2 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass ein guter Autofahrer ein Sicherheitstraining absolviert haben sollte. „Viele Fahrer unter-schätzen die Gefahren im Straßenverkehr“, sagt Betina Welter, Leiterin Un-ternehmenskommunikation der Direct Line Versicherung AG. „Bei einem Sicherheitstraining können selbst langjährige Autofahrer noch etwas lernen.“
Ein souveränes Fahrverhalten kommt nicht nur der Gesundheit zugute, son-dern auch dem eigenen Geldbeutel. Kfz- Versicherer wie Direct Line bieten Tarife an, von denen insbesondere gute Autofahrer profitieren. „Ab Herbst belohnen wir unfallfreies Fahren noch stärker als bisher“, sagt Betina Welter. „Gute Autofahrer können dann mit attraktiven Tarifen rechnen, die risikoge-recht berechnet werden.“
***
Eine Autoversicherung die sich auskennt
Mit konsequenter Kundenorientierung, einem hervorragenden Preis-/ Leistungsverhältnis und cleveren Produkten hat sich die Direct Line Versicherung AG fest im deutschen Kfz-Versicherungsmarkt positioniert. Der Autoversicherer mit Sitz in Teltow bei Berlin verbindet maßgeschneiderte Versicherungsangebote mit optimalem Kundendienst. Für seine erstklassigen Serviceleistungen erhielt Direct Line als erstes Unternehmen der Versicherungsbranche im Juli 2005 ein Zertifikat des TÜV Süd verliehen. Der Kfz-Versicherer mit dem roten Telefon auf Rädern als Logo hat eine Markenbekanntheit von über 50 Prozent erreicht und gehört zur Royal Bank of Scotland Group, der zweitgrößten Bankengruppe in Europa.
Direct Line Versicherung AG
Rheinstraße 7A
14513 Teltow
Ansprechpartner für die Presse:











