(openPR) Zürich, Februar 2012. Emplica, der Schweizer Spezialist für Reparaturen von Schalungsplatten, bringt mit „Plicafix 200“ einen Reparaturstreifen auf den Markt, mit dem auch längliche Riefen schnell und effektiv ausgebessert werden können.
Schalungsplatten müssen auf der Baustelle einiges aushalten - Rüttler oder Gabelstapler verursachen an den Platten schnell Risse und Kratzer. Werden diese Beschädigungen nicht repariert, verursachen sie nach dem Betoniervorgang sogenannte „Nasen“ aus Beton, die in der Regel von Hand abgeschlagen werden müssen, damit wieder eine glatte Oberfläche entsteht.
Emplica hat nun eine Möglichkeit gefunden, auch Risse, bis zu einer Länge von 20 cm, ohne großen Aufwand zu reparieren. Dazu hat das Unternehmen das längliche Reparaturplättchen „Plicafix 200“ entwickelt, das nach dem gleichen Prinzip funktioniert wie die kreisrunden Verwandten „Plicafix 40 und Plicafix 60“.
Der Reparaturstreifen wird aus Birkensperrholz gefertigt und ist einseitig braun beschichtet. Das Besondere aber ist der Fräser, der längliche Rillen in die Schalungsplatte frisst, damit „Plicafix 200“ optimal in der Platte versinkt. Die vier Wendmesser des Fräsers sorgen für einen beachtlichen Vorschub und sind so exakt ausgerichtet, dass „Plicafix 200“ nach dem Fräsen passgenau eingesetzt werden kann. Den Fräser hat Emplica für die länglichen Reparaturplättchen neu entwickelt.
Die Reparaturplättchen „Plicafix 200“ von Emplica für phenolharzbeschichtete Schalungsplatten eignen sich speziell für die Reparatur von langen Kratzern und Riefen.
Mit Hilfe einer Frässchablone, die am Rand der Schalungsplatte mit Schraubzwingen fixiert wird, kann die Fräse nicht verrutschen und es entsteht eine gerade Fräsrinne, die für „Plicafix 200“ die exakte Länge hat. Ein zeitaufwändiges Nacharbeiten, wie bei anderen Reparaturtechniken für Schalungsplatten, entfällt somit völlig. Das Ergebnis ist eine eben geschlossene Oberfläche.
Die neuen Reparaturstreifen von Emplica machen das Überlappen der kreisrunden Plättchen „Plicafix 40“ somit hinfällig.
„Mit Plicafix 200 haben wir genau das umgesetzt, was unsere Kunden wünschen. Häufig wird Plicafix 200 für die Kantenreparatur von Deckentischen verwendet.“, erklärt Jan Herud, Geschäftsführer von Emplica.
Auch für Risse in der Mitte der Platte eignet sich das neue Reparatursystem von Emplica. Allerdings lässt sich dort die Frässchablone nicht fixieren. Emplica arbeitet deshalb mit Hochdruck an einer Lösung, um auch diesen Reparaturablauf so einfach wie möglich - und damit schnell zu gestalten. Besonders vielversprechend sind bereits Versuche mit Saugnäpfen. Für weitere Ideen ist Emplica offen und freut sich über konkrete Anregungen. Zuschriften per E-Mail sind herzlich willkommen.










