(openPR) Zürich, Februar 2011. Schalungsplatten werden durch den Gebrauch stark beansprucht, abgenutzt und beschädigt. Mit Hilfe des Reparatursystems des 2010 gegründeten Unternehmens Emplica lässt sich die Lebensdauer von Schalungsplatten verlängern.
Phenolharzbeschichtete Schalungsplatten sind beim Betonieren und auf der Baustelle sowie beim Transport hohen Belastungen ausgesetzt und weisen schnell starke Gebrauchsspuren auf. Es entstehen Löcher und Risse, in die der Beton während des Betoniervorgangs quillt und dann „Nasen“ auf dem Bauteil hinterlässt. Normaler Weise muss hier aufwändig nachgearbeitet werden, um die Oberfläche des Betons zu glätten. Deshalb sind Betonverarbeitende Unternehmen gezwungen die Platten häufig durch neue zu ersetzen. Das ist in erster Linie sehr kostspielig, da der Austausch einer einzelnen Platte in einem Systemrahmen durchschnittlich etwa 500 Euro kostet.
Emplica löst dieses Problem mit dem Emplica Schalungsreparatursystem, mit dem Beschädigungen an der Schalungsplatte schnell und einfach repariert werden können. Mit einem speziell entwickelten Zylinderkopfbohrer werden die beschädigten Stellen kreisrund angebohrt, etwas Leim aufgebracht und die Reparaturplättchen eingesetzt. Ein Nachschleifen ist nicht erforderlich. Die Lebensdauer einer einzelnen Platte verlängert sich dadurch um etwa 25 Prozent.
„Mit dem Emplica Schalungsreparatursystem bieten wir Unternehmen, die Schalungen vermieten oder sanieren sowie Bauunternehmen eine Methode an, die Kosten spart und einfach einzusetzen ist“, erklärt Jan Herud, Geschäftsführer von Emplica.











