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Deutlich geringerer Energieverbrauch durch richtiges Dämmen von Gebäuden

29.09.201008:42 UhrEnergie & Umwelt

(openPR) Optimale Verbindung von Umweltschutz und Energieeinsparung beim Hausbau

Das Klimatisieren von Wohn- und Geschäftshäusern verschlingt große Mengen an Energie. Es entstehen dadurch hohe CO2 Ausstöße. So geht in Deutschland rund ein Drittel der CO2 Emissionen auf das Konto der Gebäudeklimatisierung. Vieles davon ist unnötig. Denn Energieverbrauch und damit verbundene Emissionen könnten deutlich reduziert werden, wenn die Häuser besser isoliert wären. Experten schätzen die Einspareffekte durch effektivere Wärmedämmung von Gebäuden auf ca. 40 Mrd. € in den nächsten zehn Jahren. Das schlägt sich natürlich nicht nur in einer besseren Umweltbilanz sondern auch in niedrigeren Kosten für die Hausbesitzer und Mieter nieder.


Viele Angebote versprechen hohe Einsparpotenziale; es kommt daher darauf an, unter den verschiedenen Verfahren zur Wärmedämmung dasjenige auszuwählen, das den Anforderungen an nachhaltiges Bauen am besten gerecht wird.

Die Firma K.O.M. concept setzt auf Schalungssteine aus Neopor

Eine Entwicklung der Bautechnik liefert eine verblüffend einfache Antwort: Schalungsbau, der schon lange im Hoch- und Tiefbau erfolgreich eingesetzt wird, eignet sich auch hervorragend für die Konstruktion optimal dämmender Hauswände. Hier haben sich insbesondere Schalungselemente aus Polystyrol Hartschaum bewährt. Solche Schalungen wiegen nur etwa 4-5 kg pro Quadratmeter Mauer; um sie zu soliden Hauswänden zu machen, werden die in sie eingelassenen Hohlräume mit Beton ausgegossen. Während die herkömmliche Technik umständlich Schalungen aufbaut, sie mit Beton ausgießt, dann wieder entfernt und anschließend erst mit der Wärmedämmung beginnt, wird hier praktisch in einem Arbeitsgang eine gedämmte Wand erstellt.
Inzwischen hat die BASF ihren Polysterol Hartschaum weiterentwickelt und bietet diesen unter dem Namen Neopor an.
Die Firma K.O.M. concept setzt aus guten Gründen auf Dämmung mit dem von der BASF entwickelten Hartschaum Neopor: Es verbindet eine – verglichen mit herkömmlichen Materialien – sehr hohe Dämmleistung mit geringem Rohstoffeinsatz. Dadurch werden die Herstellkosten und damit auch der Preis für den Endkunden niedrig gehalten und die Umweltbelastung durch Rohstoffverbrauch minimiert. Zudem ist Neopor ein umweltfreundlicher Dämmstoff, es enthält weder FCKW, HFCKW, oder HFK noch andere halogenierte Zellgase. Luft ersetzt die Zellgase, was den zusätzlichen Vorteil hat, dass die Wärmeleitfähigkeit der Schalungselemente über die Lebensdauer des Hauses erhalten werden kann. Das Material ist biologisch neutral und frei von Schadstoffen, es wird sogar als Lebensmittelverpackung verwendet und das Grundwasser wird durch seinen Abbau nicht belastet – im Gegenteil, Hartschaum-Abfälle werden im Gartenbau unter die Erde gemischt und unterstützen das Pflanzenwachstum oder die Kompostierung.

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