(openPR) „Hut ab vor dieser Superleistung!“ hatte Innen-Staatssekretär Gerhard Eck die rekordverdächtig kurze Bauzeit für den Neubau der Augsburger Fakultät für Maschinenbau gelobt – der Rohbau stand innerhalb von knapp dreizehn Monaten. Das Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst?hatte die Nickl & Partner Architekten AG in München mit Entwurf und Ausführung betraut, die Projektleitung oblag dem Staatlichen Bauamt Augsburg. In das dreigeschossige neue Institutsgebäude mit Labors, Lehrsälen und Professorenbüros mit neuester Technik steckt der Freistaat insgesamt 15,6 Millionen Euro, bis der Fakultäts-Neubau in weniger als einem Jahr in Betrieb geht.
„Eine anspruchsvolle Aufgabe für uns“, berichtet Manfred Frey, Polier bei der Thannhauser Bauunternehmung Höfle & Wohlrab Bau GmbH, die den vierstöckigen Betonbau mit 1750 Quadratmetern Grundfläche erstellte. „Die Sichtbetonflächen aller Außen- und Innenwände, der Decken, des Eingangsbereichs sowie der Treppenhäuser mussten der Sichtbetonklasse SB 3 genügen.“ Sie gilt für Betonflächen mit hohen gestalterischen Anforderungen, etwa Fassaden im Hochbau. Teilweise war für das Augsburger Hochschulgebäude sogar SB 4 gefordert – wie für Betonflächen mit besonders hoher gestalterischer Bedeutung, etwa repräsentativer Bauteile im Hochbau.
Hochwertige Schalungsplatten Multiplex PU sicherten der Bauunternehmung den Erfolg – diese filmbeschichteten Betonschalungsplatten sind in Deutschland exklusiv bei Klöpfer Construction zu beziehen. Klöpfer Construction hat sich als ein Unternehmen in der Klöpfer Gruppe zu einem absoluten Spezialisten für den Roh- und Sichtbetonschalungsbau entwickelt. Hauptabnehmer von Klöpfer Construction sind Bauunternehmen im Hoch- und Tiefbau, Schalungsbaubetriebe und Fertigteilwerke in ganz Europa.
„Die spezielle Zweikomponenten-Kantenversiegelung aus PU (Polyurethan) und die erhöhte Filmbeschichtung mit 170 Gramm pro Quadratmeter macht die Betonschalungsplatte besonders resistent gegen Abnutzung und Witterungseinflüsse“, erklärt Alwin Pohl, Leiter von Klöpfer Construction. Er betreute die Firma Höfle & Wohlrab bei diesem Projekt. „Die Schalungsplatten bilden stets eine Betonoberfläche von höchster Qualität. Bei SB 3 und SB 4 sind beispielsweise keinerlei ›Ripplings‹ zulässig, also auch kein Aufquellen der Schalhaut im Kantenbereich.“
„Keinerlei Probleme mit ›Ripplings‹ – trotz Planungsänderungen wegen der SB-Anforderungen und extremer Witterung“, berichtet Christian Konrad, Bauleiter vor Ort. Nicht nur deshalb war die Wahl auf die Multiplex PU-Platte gefallen. „Wir hatten in der Vergangenheit gute Erfahrungen gemacht, die Platte lässt sich extrem gut verarbeiten, und schließlich konnten wir die SB-Qualität nur mit dieser Platte erreichen“, erläutert der Bauleiter. „Zudem sprechen unsere Einsatzzahlen von mehr als zehn Mal für sich. Die Zufriedenheit war hoch – sowohl auf unserer Seite als auch auf der Seite der Bauherren. Die Oberflächen sind genau so glatt und exakt, wie die Planer sie sich vorgestellt hatten.“










