(openPR) Nürnberg – embedded world, 29. Februar 2012 – National Instruments (Nasdaq: NATI) stellt die Electronic Design Specialty für Mitglieder des NI Alliance Partner Network vor, die über besonderes Know-how im Bereich der benutzerdefinierten Elektronik verfügen. Sie zeichnen sich durch ein Spezialgebiet als Experten aus, die Kunden dabei unterstützen, ihre rekonfigurierbaren I/O-Hardwareprodukte (RIO) von NI zu erweitern und benutzerdefiniert anzupassen. Zu den RIO-Produktplattformen, mit denen die Anwender ihre Anwendungsanforderungen erfüllen können, zählen NI CompactRIO, NI Single-Board RIO und NI FlexRIO. Für spezielle Kundenanwendungen, in denen spezialisierte I/O oder ein besonderer Formfaktor erforderlich wird, erstellen diese Partner RIO-Mezzanine-Karten (RMC) für Single-Board-RIO-Module der NI-C-Serie mithilfe des NI CompactRIO Module Development Kit (MDK) und FlexRIO-Adaptermodulen.
„Mit NI-RIO-Hardware und der Systemdesignsoftware NI LabVIEW verfügen wir über eine Standardplattform, mit der wir Steuer-, Regel- und Überwachungssysteme im Embedded-Bereich für anspruchsvolle Anwendungen entwickeln können“, erklärt Terry Coleman Sr., President von Tecnova. „Dank der Offenheit der NI-Embedded-Plattform als Teil der Electronic Design Specialty können wir NI-RIO-Hardware benutzerdefiniert anpassen, wenn Kunden oder Anwendungen eine Sonderfunktion benötigen, die die NI-Plattform nicht bietet, z. B. spezialisierte I/O oder besondere Formfaktoren.“
Alliance Partner mit Spezialgebiet Elektronikdesign bieten NI-Kunden, die an anspruchsvollen Steuer-, Regel- und Überwachungsanwendungen arbeiten, umfassende Serviceleistungen für das Embedded-Design. Zu den Anforderungen dieses Spezialgebiets zählen eine stabile Geschäftslage, die Zertifizierung als Certified LabVIEW Developer, Expertenwissen in der NI-RIO-Technologie sowie Know-how im Softwaredesign, der Elektronikentwicklung und Fertigung. Die folgenden Alliance Partner sind die Gründungsmitglieder der Electronic Design Specialty:
• S.E.A. Datentechnik GmbH (Troisdorf/Deutschland)
• Tecnova (Chicago/USA)
• Cyth Systems (San Diego/USA)
• WireFlow (Göteborg/Schweden)
• Boston Engineering (Boston/USA)
Als integraler Bestandteil des NI-Konzepts des Graphical System Design verbindet die NI-RIO-Technologie die Entwicklungsumgebung NI LabVIEW mit handelsüblicher Standardhardware, um die Entwicklung von leistungsstarken Steuer-, Regel-, Überwachungs- und Testsystemen zu vereinfachen und dabei gleichzeitig die Markteinführungszeit zu verkürzen. Die NI-RIO-Hardware – zu der die Plattformen CompactRIO und Single-Board RIO, Geräte der R-Serie sowie PXI-basierte NI-FlexRIO-Module zählen – verfügt über eine Architektur mit leistungsstarken Fließkommaprozessoren, rekonfigurierbaren FPGAs und modularer I/O. Alle NI-RIO-Hardwarekomponenten werden mit LabVIEW programmiert, damit Anwender schnell benutzerdefinierte Timing-, Signalverarbeitungs-, Steuer- und Regelfunktionen für I/O implementieren können, ohne über Kenntnisse in maschinennahen Hardwarebeschreibungssprachen oder dem Entwurf auf Hardwareebene verfügen zu müssen.
Mehr Informationen über die Electronic Design Specialty bietet die Website www.ni.com/alliance/electronic-design.









