(openPR) Der Grundgedanke beim Mentoring ist, dass die Mentorin, eine erfolgreiche, erfahrene Person, einer anderen Person mit Entwicklungspotenzial, der Mentee, ihre Erfahrung weitergibt. Die MentorIn unterstützt die Mentee gezielt durch Ratschläge, Gespräche oder durch die Erschließung neuer Kontakte. Während des Mentorings stehen beide in einer persönlichen, zeitlich befristeten Beziehung zueinander. Es gibt zahlreiche Arten, Formen und Zielrichtungen von Mentoring. Im Mittelpunkt des Mentorings steht aber immer der Erfahrungsaustausch.
Im Jahr 2010 und 2011 starteten mit jeweils sieben Tandems die ersten beiden Runden des Mentoring-Programms Push up in Kooperation der Gründerinnenzentrale mit der WeiberWirtschaft. Die Jury hatte es beide Male nicht leicht gehabt, aus den vielen Bewerbungen die Mentees auszuwählen. Mentorinnen sind allesamt Unternehmerinnen aus dem Netzwerk der WeiberWirtschaft.
Bei allen Teilnehmerinnen lautete der allgemeine Konsens: es hat sich gelohnt, Rückhalt bei jemandem mit viel Erfahrung zu finden. Das Mentoring hilft dabei, die Selbständigkeit zu stabilisieren, das Rückgrat zu stärken. Auch die Mentorinnen äußern sich positiv: Der erfrischende Blick einer Gründerin hat etwas durchaus Bereicherndes. Wichtig ist die Bereitschaft, sich auf neue Blickwinkel einzulassen. Und für die Mentees gilt: sie sind die Aktiven, sie bereiten die Sitzungen vor, bei denen es um Arbeitsorganisatorisches, Zeitmanagement oder Ähnliches gehen kann.
Zurzeit läuft gerade die dritte „Staffel“ von Push up an. Bewerbungsschluss ist der 15. März 2012.
Weitere Veranstaltungen für Gründerinnen und Unternehmerinnen unter: http://www.gruenderinnenzentrale.de/veranstaltungen/











