(openPR) Heute, am 2. März 2012, setzt der Landesbetrieb Verkehr der Freien und Hansestadt Hamburg (LBV) seine umfassende Softwaremodernisierung fort – und das mit Hilfe hessischer Programme.
Bereits Anfang 2011 führte der LBV, die zweitgrößte Zulassungsstelle in Deutschland, die Kfz-Zulassungssoftware „VIATO Z“ erfolgreich ein. Das Verfahren stammt von der ekom21, dem größten kommunalen Dienst-leistungsunternehmen in Hessen und ist neben dem LBV auch bei 22 weiteren Zulassungsbehörden in Hessen und Thüringen im Einsatz. Es arbeiten mehr als 3.000 Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter mit der Software. Im Gesamtbestand sind rund fünf Millionen aktuelle Fahrzeuge, das Archiv weist mehr als 50 Millionen Datensätze auf.
Allein in Hamburg werden jährlich über 870 Tausend Fahrzeuge mit mehr als 1,3 Millionen Geschäftsvorfällen bearbeitet.
Nach der erfolgreichen Einführung der Zulassungssoftware folgt nun das völlig neu entwickelte Programm „VIATO F“; das „F“ steht für Fahrer-laubniswesen oder umgangssprachlich besser bekannt als Führerschein-wesen. Zusammen mit dem Entwicklungspartner ekom21 wurde die mo-dernste Fahrerlaubnissoftware Deutschlands entwickelt.
Heute wird diese für den Führerschein-Bereich des LBV eingeführt und die Inbetriebnahme des neuen Programms erfolgt am darauf folgenden Montag, den 5. März 2012.
Die Software
Die Straßenverkehrs-Suite VIATO ist eine gemeinschaftliche Entwicklung des LBV und der ekom21. Ziel dieses Gemeinschaftsprojektes ist die Ent-wicklung und der Vertrieb einer leistungsstarken Lösung für Straßenver-kehrs- und Zulassungsbehörden, die als Gesamtlösung VIATO ebenso inno-vativ ist, wie als Einzelanwendung VIATO F (Fahrerlaubniswesen) und VIATO Z (Zulassung). VIATO ist die neue Referenz wenn es um modernen Softwareeinsatz in Straßenverkehrs- und Zulassungsbehörden geht. In Umfang, Benutzerfreundlichkeit und Technologie setzt VIATO neue Maßstäbe.
Die VIATO-Suite wurde so konzipiert, dass sie auf die behördlichen Prozes-se optimiert ist. Das bedeutet konkrete Zeitersparnis durch verkürzte Ar-beitsschritte und z. B. die Möglichkeit, im Multitasking-Modus mehrere Vorgänge gleichzeitig zu bearbeiten.
In der Praxis ein nicht unbedeutender Vorteil, da der Sachbearbeiter nicht selten mehr als einen Vorgang zu bearbeiten hat oder in einem Vorgang unterbrochen wird, den er nahtlos wieder aufnehmen kann.











