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„Warum soll ich nicht lachen?“

28.02.201216:22 UhrFreizeit, Buntes, Vermischtes
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Warum soll ich nicht lachen?
Warum soll ich nicht lachen?

(openPR) ‚Unwahrscheinliche Geschichten‘ des Satirikers Peter Faust reizen zum Schmunzeln.

In der Hektik des Alltages gehen oft die kleinen Vorfälle verloren, die Grund zum Lachen geben könnten. In seinem Buch stellt Peter Faust sie ins Zentrum seiner Betrachtungen. Aus mancher Mücke wird hier ein Elefant, aus einigen stolzen Löwen werden kleine Mäuse. Der Autor hat unterhaltsame Alltagsgeschichten zu Papier gebracht, die die kleinen, menschlichen Schwächen auf die Schippe nehmen und dem Leser vermitteln: Du kämpfst nicht allein gegen die Unbill des täglichen Lebens. Unverbindliche Gratis-Info und Leseprobe: http://www.dortmund-verlag.de

Dortmund. – Ebenso unterhaltsam wie scharfsinnig liefert Peter Faust allerschönsten Lesespaß und meißelt mit Wort- und Sprachdelikatessen viele wunderschöne Geschichten, die durch den besonderen, unnachahmlichen österreichischen Charme zu einem Leckerbissen entspannender Lektüre gereift sind.

Es sind die kleinen Stolpersteine des Lebens, die Faust beschäftigen. Ob er die Impressionen aus einem Kaufhaus zur Adventszeit beschreibt, sich über die Magie von Garagentoren auslässt oder sich mit der Frage beschäftigt, wo das Bier für Tenöre abgeblieben ist - immer lässt sich der Schalk im Nacken des Autors erkennen. Man ist berührt von den Geschichten und Geschichtchen, die das tägliche Leben widerspiegeln - mit allen Betrübnissen und Freuden - und findet sich als Leser mitten drin wieder.

Der Autor begann erst nach seiner beruflichen Tätigkeit mit dem Schreiben seiner kleinen, aber feinen satirischen Erzählungen. So schreibt Peter Faust über Peter Faust: „Ein Jahr nach dem Ende des 2. Weltkrieges erblickte ich das düstere Licht einer schwer verstörten Welt. Spontan entschloss ich mich, meinen Beitrag zur Erheiterung meiner Umwelt zu leisten. Daran hinderten mich zuerst die Volksschule und dann das Gymnasium, später die Technische Universität, meine Lehrer wollten mich nämlich ernsthaft erziehen. Das wäre ihnen fast gelungen, hätte ich nicht, unter der Anleitung eines verständnisvollen Philosophen unter ihnen, meine Liebe zum Schreiben, zur Satire entdeckt. Eine Liebe, die durch fünfunddreißig Jahre technisches Berufsleben immer genährt und erprobt wurde.“

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