openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Wohneigentum: Selbst nutzen - oder lieber Fonds zeichnen

(openPR) München. Derzeit setzen die Deutschen ganz klar auf Immobilien:
2011 wurden bundesweit rund 108 Milliarden Euro in Wohnimmobilien investiert. Auch 2012 rechnen die vom Immobilienverband Deutschland (IVD) befragten 750 Makler mit einer hohen Nachfrage nach Wohnimmobilien. 74 Prozent erwarten den stärksten Zuwachs bei Mehrfamilienhäusern, die zur Geldanlage gekauft werden. Für vermietete Eigentumswohnungen erwarten 66 Prozent ein wachsendes Interesse. "Wichtigste Kaufmotive sind der Inflationsschutz, das niedrige Zinsniveau und die Immobilie als stabile Anlageform mit Aussicht auf eine gute Wertentwicklung”, erklärt Frank Schuhmann, Chefanalyst beim unabhängigen Beteiligungsspezialisten dima24.de aus München. "Nur: Beim Immobilienerwerb mit dem Ziel Erträge zu erwirtschaften, reifen zum Teil andere Kriterien als beim Kauf zur Selbstnutzung. Immobilieninvestments sind kein Selbstläufer! Zu kaufen und selbst zu vermieten ist eine Unternehmung mit allen Chancen, aber auch allen Risiken.” Eine mögliche Alternative bieten geschlossene Wohnimmobilienfonds. Schuhmann beschreibt hier ihre Vorteile im Vergleich.



Im Einkauf liegt der Gewinn
Eine alte Kaufmannsregel besagt: Der Gewinn liegt im Einkauf. Doch der große Zuspruch, den Immobilien derzeit erfahren, wirkt sich bereits auf die Preise aus. Im Dezember 2011 stiegen die Preise für Eigentumswohnungen laut dem Hauspreis-Index (HPX) von Hypoport auf ein neues Allzeithoch von 105,48 Punkten. Und laut dem Immobilienspezialisten BulwienGesa stiegen die Preise für Neubau-Eigentumswohnungen 2011 um satte 7,3 Prozent, die Experten sprechen hier von einem regelrechten Boom. Zum Vergleich: Seit 1990 sind die Preise pro Jahr um durchschnittlich 1,2 Prozent gestiegen. Als Investitionsobjekt taugen Wohnungen heute nur noch bedingt, denn die Erträge sinken. In München etwa liegt die Anfangsrendite von Eigentumswohnungen, die die zu erzielenden Mieterlöse ins Verhältnis zum Kaufpreis setzt, bei nur noch 4 Prozent, in Hamburg sind es 4,6 Prozent. Anders bei einem Fonds: Die Initiatoren kennen Märkte, Rechte und Gepflogenheiten und haben durch langjährige Kontakte oft eine bessere Verhandlungsposition. Ihre Anleger genießen überdies Vorteile durch Paketkäufe, etwa bei einem Erwerb von über 100 statt nur 1 bis 2 Wohnungen. Solche Vorteile im Einkauf und professionelles Asset Management ermöglichen Auszahlungen von 5 bis 10 Prozent pro Jahr. Und das mit weniger Eigenkapital: Immobilienbeteiligungen kann man aktuell schon ab 5.000 Euro zeichnen.
"Neben dem Preis ist auch die Lage beim Immobilienkauf entscheidend. Private Einzelinvestoren berücksichtigen das oft zu wenig. Sie kaufen in der Regel, unabhängig von der Marktsituation, dort, wo sie sich gut auskennen: Meist vor der eigenen Haustür”, gibt Schuhmann zu Bedenken. "Mit dieser ausgeprägten Präferenz für heimische Anlagen sind sie nicht nur dem sogenannten home bias aufgesessen, sondern vernachlässigen auch die Streuung ihrer Geldanlagen.” Wer nicht die Mittel hat, je ein Objekt in den sieben deutschen Immobilien-Hochburgen zu erstehen, sei darum mit Immobilienfonds deutlich besser bedient. Sie nehmen verschiedene Standorte, zum Teil sogar weltweit, in den Fokus. Das verbessert Erfolgsaussichten und Renditechancen.

Wohneigentum kostet: Zeit und Geld einplanen
"Und nach dem Immobilienkauf beginnt ja erst die eigentliche Arbeit”, warnt Schuhmann. "Da entpuppt sich mancher ‘sichere Hafen' als Fehlkauf mit hohen Folgekosten.” Experten raten, stetig in die eigene Immobilie zu investieren. So sollten zwischen 5 und 15 Prozent der Einnahmen aus der Netto-Kaltmiete zur Instandhaltung eingeplant werden. Doch nicht nur Geld, vor allem Zeit will in die Bewirtschaftung der eigenen Immobilie investiert sein. Die Fondslösung erfordert in der Investitions- wie in der Bewirtschaftungsphase dagegen nur geringen Zeitaufwand für den Anleger.
Hinzu kommt: Beim Immobilienkauf haften Privatanleger üblicherweise mit ihrem gesamten Vermögen. Die Haftung des Fondsanlegers ist jedoch auf die Höhe seiner Einlage beschränkt, seine persönliche Bonität wird kaum belastet. Auch das Mieterrisiko ist nicht zu unterschätzen: Zieht der Mieter seiner Eigentumswohnung aus, verliert der Eigentümer sämtliche Einnahmen, bis ein Nachmieter gefunden ist. "Liegt die Wohnung in einem strukturschwachen Gebiet, kann das oft Monate dauern”, meint Schuhmann. Bei Fonds wirken sich Zahlungsausfälle durch die Streuung auf viele Mieter kaum auf die Gesamtrendite aus. Im Gegenteil: Bei einer moderaten Fluktuation besteht sogar Potenzial für Mieterhöhungen.
Schuhmanns Votum ist darum klar: Investoren erzielen durch Erwerb und Vermietung ihres Wohneigentums oft nicht die bestmöglichen Erträge. Bei richtiger Fondsauswahl und professionellem Management werden beim geschlossenen Fonds dagegen nachhaltige Renditen sichergestellt.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 610408
 95

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Wohneigentum: Selbst nutzen - oder lieber Fonds zeichnen“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von redRobin Strategic Public Relations GmbH.

Disneys Erfolg hängt an der kontinuierlichen Produktion neuer Blockbuster
Disneys Erfolg hängt an der kontinuierlichen Produktion neuer Blockbuster
Das Warten hat ein Ende: In den nächsten Tagen startet "Das Erwachen der Macht" in den Kinos, der lang ersehnte siebte Teil der Star-Wars-Saga. Experten schätzen den Erlös des neuen Blockbusters von Lucasfilm auf 2,3 Milliarden US-Dollar. Teil acht und neun folgen 2017 und 2019, ebenso wie Ableger zu Charakteren des Star-Wars-Universums. Die Ausrichtung des neuen Eigentümers Walt Disney ist klar: Lucasfilm soll mit seinem Potential das dritte Standbein der Filmsparte des US-amerikanischen Medienkonzerns werden. Flops verboten: Disneys Sparte…
ZINSPILOT: Top-Zinsen aus Österreich für deutsche Sparer
ZINSPILOT: Top-Zinsen aus Österreich für deutsche Sparer
ZINSPILOT ist ein Anlegerservice, mit dem Sparer komfortabel und unkompliziert in Tages- und Festgeldangebote verschiedener Banken investieren können. Es ist die einzige Plattform mit einer Ein-Konto-Lösung: Sparer eröffnen ein Konto bei einer ZINSPILOT-Partnerbank in Deutschland. Diese führt die Anlagen treuhänderisch aus. Der Anleger bleibt ausschließlich Kunde dieser deutschen Partnerbank. Immer wieder neue Kontoeröffnungen, wie sie bei anderen Anbietern zwingend erforderlich sind, entfallen. Das Geldanlegen selbst läuft direkt über das no…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Ölpreis weiter unter Druck.Bild: Ölpreis weiter unter Druck.
Ölpreis weiter unter Druck.
… korrigiert. Die erwähnte Finanzmarkt-Reform hat seit 1998 gefehlt. Damals hat der beliebte US-Präsident Clinten den sog. ‚Glass-Steagall-Act’ ausser Kraft gesetzt, um jedem Amerikaner Wohneigentum zu ermöglichen und damit ungewollt den Grundstein für die Finanzkrise gelegt. Die geplante Reform, die nun eine Woche nach dem US-Nationalfeiertag etwas verspätet …
Bild: Immobilien schaffen VertrauenBild: Immobilien schaffen Vertrauen
Immobilien schaffen Vertrauen
… Privatkunden-Leiter der Volksbank Ludwigsburg. Deshalb sei es wichtig, sich rechtzeitig ein finanzielles Polster zu schaffen, etwa durch einen Bausparvertrag. Wer ohnehin mit dem Gedanken an Wohneigentum spielt, für den ist jetzt die Zeit gekommen: Denn die Zinsen für Baudarlehen sind nach wie vor auf einem historischen Tiefstand. 2) Direkte Anlage …
Bild: Warum Sie jetzt Ihr Haus verkaufen solltenBild: Warum Sie jetzt Ihr Haus verkaufen sollten
Warum Sie jetzt Ihr Haus verkaufen sollten
… Elpel, Wertsteigerin für Immobilien, Century21 & Kollegen, Wilhelmshaven, Die Kinder sind ausgezogen, der Arbeitsweg ist zu weit oder das hohe Alter macht es unmöglich, das Wohneigentum weiterhin zu pflegen? Die Gründe für den Verkauf einer Immobilie sind so vielfältig wie ihre Besitzerinnen und Besitzer selbst. Aufgrund des Krieges in der Ukraine …
Bild: SHB-Fonds: TNS Infratest Befragung bestätigt Wunsch nach SachwertenBild: SHB-Fonds: TNS Infratest Befragung bestätigt Wunsch nach Sachwerten
SHB-Fonds: TNS Infratest Befragung bestätigt Wunsch nach Sachwerten
… weiß Hans Gruber von der SHB Innovative Fondskonzepte AG (SHB AG). Fakt ist: Inzwischen spart jeder zweite Bundesbürger für „den Erwerb oder die Renovierung von Wohneigentum“. Gegenüber der Frühjahrsumfrage konnte dieses Sparziel mit einem Plus von 3,5 Prozentpunkten (auf 50,6 Prozent) damit seinen dritten Platz festigen. Angeführt wird die Rangliste …
Bild: KfW-Darlehen bis zu 0,5 Prozent günstigerBild: KfW-Darlehen bis zu 0,5 Prozent günstiger
KfW-Darlehen bis zu 0,5 Prozent günstiger
… KfW–Darlehen über DTW-Immobilienfinanzierung einen Rabatt von bis zu 0,5 Prozent auf den marktüblichen Zinssatz. Die KfW-Programme eignen sich für alle, die selbstgenutztes Wohneigentum bauen, kaufen oder sanieren wollen. Die Förderungen werden dabei in Form von zinsgünstigen Darlehen über DTW-Immobilienfinanzierung bei der KfW-Förderbank beantragt. …
Wohnung vs. Immobilienfonds - Die Vorteile des Direktinvestments
Wohnung vs. Immobilienfonds - Die Vorteile des Direktinvestments
Investitionen in Wohneigentum bzw. Immobilienfonds boomen. Nicht nur die aktuell gute Stimmung der Wirtschaft macht die Menschen wieder offener für Investitionen – auch die besorgniserregende Inflationsrate treibt viele Anleger dazu, ihr Geld „in Sicherheit“ zu bringen. Immobilien bieten sich hier aufgrund ihrer Wertstabilität und Inflationsresistenz …
Run aufs Eigenheim
Run aufs Eigenheim
… Mehrfamilienhäuser gibt, verschiebt sich die Nachfrage: Doch trotz der gestiegenen Preise halten Eigentümer an ihren Immobilien fest. Infolge der Finanzkrise steige das Interesse am Wohneigentum, das zunehmend als beste Form der Altersvorsorge angesehen werde. Ein Hauptgrund seien auch steigende Mieten. Viele Familien planten deshalb den Erwerb von Wohneigentum.
Bild: fairvesta - Inflationsschutz durch ImmobilienBild: fairvesta - Inflationsschutz durch Immobilien
fairvesta - Inflationsschutz durch Immobilien
Rund 80 Prozent der Bundesbürger halten selbst genutztes Wohneigentum für die beste aller Anlageformen, zu diesem Ergebnis kommt die Gesellschaft für Konsumforschung. Damit stehen Immobilien weit vor dem Sparbuch oder beispielsweise Gold. „Auf den stabilisierenden Faktor von Immobilien geht auch die deutsche Bundesbank in einer aktuellen Veröffentlichung …
Bild: SHB AG: Geschlossene Immobilienfonds gehören »on top«Bild: SHB AG: Geschlossene Immobilienfonds gehören »on top«
SHB AG: Geschlossene Immobilienfonds gehören »on top«
… Zeithorizont bieten die auch von der SHB Innovative Fondskonzepte AG (SHB AG) vertriebenen geschlossenen Immobilienfonds eine starke Alternative auch zu fremd vermietetem Wohneigentum oder zu offenen Immobilienfonds. So erklärt SHB-Fonds-Experte Gruber: „Im Gegensatz zu diesen Alternativen ist der Markt mit geschlossenen Immobilienfonds noch nicht überhitzt.“ …
direct/ ING-DiBa AG: Neues Rekordjahr für die ING-DiBa
direct/ ING-DiBa AG: Neues Rekordjahr für die ING-DiBa
… Wegfall der Eigenheimzulage zum 1. Januar 2006 erhofft sich die ING-DiBa einen weiteren Wachstumsschub. "Nach der Abschaffung der staatlichen Zuschüsse für selbst genutztes Wohneigentum wird es für potenzielle Bauherren und Käufer immer wichtiger, eine wirklich günstige und flexible Finanzierung zu wählen. Davon wollen wir profitieren", sagte Vorstandschef …
Sie lesen gerade: Wohneigentum: Selbst nutzen - oder lieber Fonds zeichnen