(openPR) - Wieso Muttersprachler bei der Globalisierung für den internationalen Unternehmenserfolg unverzichtbar sind-
Der Internationale Tag der Muttersprache (IMLD) jährt sich jedes Jahr am 21. Februar und wurde von der Generalkonferenz der United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization (UNESCO) im Jahre 1999 eingeführt. Dieser Tag wird seit dem Februar 2000 in der ganzen Welt begangen, um die sprachliche, kulturelle Vielfalt und Mehrsprachigkeit zu fördern (www.un.org/en/events/motherlanguageday).
Diesen Tag sollte man zum Anlass nehmen um die Bedeutung und Wichtigkeit von Muttersprachlern in Übersetzungs- und Lokalisierungsprozessen zu überdenken. Im Rahmen der Globalisierung sind viele Unternehmen mittlerweile weltweit tätig und dies bezieht sich nicht nur auf Großkonzerne sondern gerade auch auf Klein- und Mittelständler. Selbst mit einem Online Shop kann mittlerweile ein Kleinunternehmen Kunden in der ganzen Welt ansprechen und mit Produkten beliefern.
Als Teil dieser Globalisierung, benötigen immer mehr Unternehmen für Ihre Produkte, Dienstleistungen, technischen Dokumentationen, Broschüren, Webseiten, Onlineshops und Marketingtexte qualifizierte Übersetzungen und Lokalisierungen in die Sprachen ihrer Zielländer.
Dabei gehen die einen oder anderen Unternehmen jedoch hier und da etwas unbedacht vor. Es kommt durchaus häufig vor das Mitarbeiter, die eine Sprache besonders gut beherrschen intern im Unternehmen mit der Übersetzung beauftragt werden. Diese Mitarbeiter sind in der Regel jedoch keine Muttersprachler. Und so findet man dann auf Internetseiten oder in Produktdokumentationen die seltsamsten Stilblüten die zunächst ein Schmunzeln oder Lächeln verursachen. So wurde z.B. in einer Software der „Delete Button“ in einen „Zerstör Knopf“ übersetzt oder auf einer Webseite heißt es dann „Ihre Anfrage wird mit höchster Vorfahrt bearbeitet.“ (ursprünglich hieß es im englischen Originaltext: „Your request is being processed with highest priority.“
So witzig solche Stilblüten auf uns wirken mögen, dem jeweiligen Unternehmen wird dadurch schwerwiegender Schaden zugefügt und durch eine unbedachte Vorgehensweise fügen sich Unternehmen leider manchmal selber diesen Schaden zu und setzen sich dem Spot aus, was direkt in Misserfolge beim Absatz der Produkte, Imageverlust und nicht erreichen der geplanten Umsatzziele in einem bestimmten ausländischen Markt führen kann.
Joachim Heng, Country Manager Deutschland des international tätigen Übersetzungs- und Lokalisierungsdienstleisters B&K Projects sagt dazu: „Übersetzungen und Lokalisierungen benötigen sprachliches Fingerspitzengefühl. Ohne den Einsatz von Muttersprachlern, schaden sich Unternehmen und schießen sich ins eigene Knie. Unternehmerischer Misserfolg ist vorprogrammiert, wenn bei der Übersetzung von Produkten und Unternehmenstexten Muttersprachler nicht involviert werden. Deshalb setzen wir bei B&K Projects für unsere Kunden in deren Projekten bei der Übersetzung und Lokalisierung sowie der Korrektur und Überprüfung der Übersetzung nur qualifizierte Muttersprachler ein. Dadurch stellen wir sicher das unsere Kunden mit ihren Zielgruppen und Märkten auf gleicher Augenhöhe, getragen von gegenseitigen Verständnis und kulturellen Respekt kommunizieren können und erfolgreich Produkte in neuen Märkten platzieren und absetzen können.“
Was sollten Unternehmen deshalb u.a. unbedingt beachten, wenn es um Übersetzungen und Lokalisierungen geht:
- Von großer Bedeutung ist es die Unterschiede in Sprache, Kultur und Umgangsformen sehr genau zu beachten. Ohne mündliche und schriftliche Ausdrucksfähigkeit ist Kommunikation, Marketing, Produktanpassung und Geschäftserfolg im ausländischen Zielmarkt nicht möglich.
- Ein Unternehmen, das erfolgreich in verschiedenen Ländern und Kulturen tätig sein möchte, sollte unbedingt auf Augenhöhe mit den Menschen in diesen Ländern kommunizieren. Sprachliche Qualität ist dabei die wesentliche Grundvoraussetzung, um bei diesen Zielgruppen anerkannt zu werden und sich im Markt zu etablieren.
- Ein Unternehmen das nicht mit hoher sprachlicher sowie kultureller Kompetenz in seinem ausländischen Zielmarkt kommuniziert, macht sich sehr leicht lächerlich bei potenziellen Kunden und Geschäftspartnern.
- Arbeitet ein Unternehmen mit Dienstleistern oder internen Ressourcen bei der Übersetzung und Lokalisierung für seine Zielmärkte, so muss es unbedingt beachten und darauf bestehen, dass Muttersprachler diese Arbeiten vornehmen und dass es sich dabei nur um qualifizierte und erfahrene Muttersprachler handelt.
- Um ein Projekt dann erfolgreich abzuschließen und im Zielland umsetzen zu können sollte am besten ein weiterer Muttersprachler die Übersetzung auf ihre Richtigkeit prüfen.
- Nur Muttersprachler helfen dabei, Dinge so auszudrücken, dass sie auch so ankommen wie es vom Unternehmen gewünscht ist, ohne dabei in Fettnäpfchen zu treten und kulturelle Besonderheiten in der Sprache zu missachten.
- Kommunikation braucht Experten und eine Investition in solche Experten rechnet sich. Denn nichts ist sinnloser als eine Kampagne, die im Zielland nicht verstanden wird oder die an den Bedürfnissen der Zielgruppen vorbeigeht.









