(openPR) Viele Kinder spielen viel zu lange am Computer - und werden dann auch noch richtig böse, wenn ihre genervten Eltern den Rechner ausschalten. Ab sofort übernimmt PC TimeWatch in der neuen Version 1.2 die Kontrolle. Dabei lässt sich der Wächter auch von minderjährigen Hobby-Hackern nicht austricksen.
Am Computer vergeht die Zeit immer ein wenig schneller als im Rest des Universums. Das wissen alle Kinder, die gerne ein paar Spielchen am Computer meistern und sich nach gefühlten fünf Minuten wundern, warum die Eltern plötzlich sauer sind und der Tag schon wieder vorüber ist. Leider sind die minderjährigen Daddler nur selten einsichtig, wenn es von Elternseite aus heißt, dass die eine Stunde Spielen nun schon wieder vorbei ist und die Hausaufgaben warten. Oft kommt es dann sogar zu hässlichen Streitereien und zu Zerwürfnissen in der Familie.
Eltern, die sich nicht unnötig stressen möchten, installieren PC TimeWatch 1.2. Das kleine Sicherheits-Tool erlaubt es, den Zugang zum Computer, zu einzelnen Programmen und neuerdings auch zum Internet zu reglementieren. Patrick Philippot von der französischen Entwicklerfirma MainSoft: "Das Programm gibt den Kindern sozusagen ein Zeittaschengeld für den Computer - etwa in Höhe von einer Stunde am Tag. Ist das Zeitkontingent aufgebraucht, fährt der Rechner einfach herunter. Mit dieser klaren Methode kommen die Kinder viel besser klar als mit dem ständigen Gemecker der Eltern."
PC TimeWatch ist auch von Eltern, die sich nicht besonders gut mit dem Computer auskennen, sehr leicht zu bedienen. Passend zu einem Kind lässt sich für jeden Tag der Woche vorgeben, wie lange es den Computer verwenden darf - und zu welchen Zeiten. So können die Eltern gerne vorgeben, dass die Kinder nur nach der Schule und bis zum Abendessen am PC daddeln dürfen, nicht aber vor der Schule oder heimlich in der Nacht. Wer den Kindern den Zugang zum Internet verwehren möchte, kann dies gerne pauschal tun. Ansonsten gilt auch hier, dass sich für jeden einzelnen Tag individuelle Zeitslots einrichten lassen. Möglich ist es auch, einzelne Programme zu sperren oder ihre Benutzung nur für bestimmte Zeiten freizugeben. So ist es kein Problem, etwa nur das Lieblingsspiel des Kindes mit einer Sperre zu versehen, während sich alle Lernprogramme ohne Limit verwenden lassen.
Natürlich sind viele Kinder am PC deutlich besser ausgebildet als ihre Eltern. Viele Sicherheitssperren am Rechner lassen sich von einem kleinen "Hacker" problemlos umgehen und beseitigen. Da reicht es oft schon aus, eine Programm-EXE umzubenennen oder sie in einen anderen Pfad zu verlegen. Das ist bei PC Time Watch nicht möglich. Patrick Philippot: "PC Time Watch setzt direkt auf den Sicherheitsfunktionen von Windows auf. Es läuft nach der Installation als Service im Hintergrund und nutzt eigene Treiber. So ist es nicht möglich, den einmal gesetzten Schutz mit Trick 17 zu umgehen."
Kinder müssen aber keine Angst haben. Bevor PC Time Watch einen Rechner herunterfährt, gibt es 10 und 5 Minuten vorher eine Warnung aus. So ist es kein Problem, den aktuellen Spielstand zu speichern und das zurzeit laufende Programm ordnungsgemäß zu beenden. Auch als Spionage-Tool betätigt sich PC Time Watch nicht. Es hält nur fest, wie viel Zeit die Kinder am Rechner und mit einzelnen Programmen verbracht haben. Im Internet werden aber keine besuchten Adressen protokolliert.
PC Time Watch arbeitet unter allen Windows-Versionen mit Ausnahme von Windows 95. Das Programm kostet in der Vollversion 35 Euro plus Steuern. Eine 21-Tage-Demo (2,5 MB) steht für einen Test auf dem eigenen Computer zur Verfügung. PC Time Watch 1.2 gibt es zurzeit nur mit französischer oder englischer Benutzerführung. (3400 Zeichen, zum kostenlosen Abdruck freigegeben)
Homepage im Internet: www.pctimewatch.com
Download der Demo: www.mainsoft.fr/Files/ptwsetup.exe
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Über MainSoft
Die Firma MainSoft wurde 1993 von Patrick Philippot gegründet - einem ehemaligen IBM-Mitarbeiter, der nun als unabhängiger Berater tätig ist. Philippot hat sich auch als Buchautor und als Autor für viele Computer-Magazine einen Namen gemacht. Er hat auch viele Shareware- und Freeware-Programme entwickelt. Bereits zum dritten Mal in diesem Jahr konnte Philippot den "Most Valuable Professional Award" von Microsoft entgegen nehmen.
Zum Anbieter:
MainSoft, Patrick Philippot, 15, Avenue des Prés Pierre, 91210 Draveil, Frankreich
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