(openPR) (Türkismühle, 15. Februar 2012) „Das Ellenbogenmaß in der Küchenplanung wird als Neu-heit zelebriert “, informiert der Chefdesigner von Schmidt Küchen, Detlev Günther. Doch sei der vermeintlich neue Maßstab schon in die Jahre gekommen. Bereits 1997 übernahm Schmidt Küchen das sogenannte Ellenbogenmaß, das in der Industrie für die Gestaltung der Arbeitshöhen aus ergonomischen Gründen schon längst gang und gäbe ist.
Rückenbeschwerden gehören zur Volkskrankheit Nummer eins. 80 Prozent der Deutschen leiden an Rückenproblemen. Vor diesem Hintergrund entwickelte Schmidt Küchen 1997 die „Maxi-Line“ mit der „Höhe des Wohlbefindens“. Dank des Ellenbogenmaßes verspricht der fünftgrößte Küchenmöbelhersteller Europas seit knapp 15 Jahren Unterschränke in Höhen, die dem Körper eine ergonomische Haltung ermöglichen. Die höheren Unterschränke sind nicht nur rückenschonend, sondern bedeuten einen beachtlichen Platzgewinn von 20 Pro-zent.
Im Herbst 2010 klügelte das Entwicklerteam von Schmidt Küchen ein neues Standardras-termaß „E130“ aus. Die neue Höhe bringt nicht nur ein ergonomisches Plus an Komfort, sondern vergrößert den Stauraum von bis zu 66 Prozent. Symmetrisch angeordnete Unter- und Seitenschränke, ein ausgewogenes Gleichgewicht zwischen Hänge- und Unterschrän-ken sowie ein harmonisches Verhältnis zwischen Möbeln und Sockeln sorgen dank des Rastermaßes für eine insgesamt elegante Linie.
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