(openPR) Ein Verein aus der Fussball-Bundesliga macht vor, wie man es nicht angehen sollte. Nach einer erfolgreichen Saison, stieg der Klub aus der Hauptstadt in die Bundesliga auf. Nach einem guten Start in die neue Saison, stand der Verein auf einem Mittelfeldplatz in der höchsten Fußball-Liga. Der Aufstiegstrainer ein sympatischer, kerniger Kerl und die Mannschaft bildeten eine eingeschworene Gemeinschaft. Sie hatten das Ziel, den Klassenerhalt, verinnerlicht. Es wäre auch gelungen. So die Aussendarstellung. Urplötzlich wurde dieser Trainer entlassen. Für Aussenstehende nicht durchschaubar. Vorher war der Erfolg, den man hatte, oft mit dem Trainer in Verbindung gebracht worden. Das war wohl für jemanden in der Führungsetage zuviel. Man entließ den Trainer. Es folgte sehr schnell die Neuverpflichtung eines anderen Trainers. Der aber von Anfang an, keine Chance hatte. Da die Mannschaft mit der Entlassung ihres Aufstiegstrainers nicht einverstanden war. Sie zeigte sich fortan auf dem Platz sehr demotiviert. Folglich ging es abwärts. Der zweite Trainer in der Saison, wurde nach ein paar Spielen ebenfalls wieder entlassen. Um den abwärts Trend zu stoppen. Nur konnte der zweite Trainer in der kurzen Zeit nichts ändern. Nun wird wieder ein Trainer gesucht. Nur ob der dann der neue Retter wird, ist sehr fraglich. Denn in der Führungsetage sitzt wohl jemand, der es nicht verkraften kann, wenn andere mit Erfolgen in Verbindung gebracht werden. Es wurde in ein funktionierendes Gebilde eingegriffen. Nun geht es nicht mehr und es werden aufgesetzte Meldungen präsentiert. So geht es mit dem Traditionsklub weiter abwärts. Wenn ein Team erstmal demotiviert wurde, ist es schwer wieder alle neu zu motivieren.
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