(openPR) Lindenberg im Allgäu, 08. Februar 2012 – Überlieferte Kräuter-Rezepturen erleben eine Renaissance. Mit gutem Recht, sind die Erfahrungen dazu immerhin über viele Generationen bestätigt. Dazu gehört auch der Schwedenbitter, zuweilen auch als Schwedenkräuter bezeichnet.
Entstanden ist der Name dadurch, dass ein schwedischer Mediziner, Dr. Claus Samst, bereits im 17. Jahrhundert das Rezept entwickelt haben soll. Viele Anwender schwören auf seine das Immunsystem stärkende Wirkung. Und das ist gerade jetzt, in der Zeit der Erkältungen und Grippe, wichtig. In Wirklichkeit ist es ein wahres Breitband-Elixier, das für die Vorsorge gegen eine Vielzahl von Krankheiten helfen soll. Das ist nachvollziehbar, immerhin besteht das Mittel aus mindestens zehn, der große Schwedenbitter sogar annähernd aus zwanzig verschiedenen Kräutern. Daraus erklärt sich das breite Wirkungsspektrum.
Das Mittel ersetzt keine individuelle Behandlung
Zur Behandlung einer Krankheit reicht die pauschale Anwendung der Kräutermischung aber nicht, warnt Josef Senn, Redaktion http://www.gesundheitsblog-mediportal-online.de. Zwar empfiehlt auch er die regelmäßige Anwendung dieses hervorragenden Mittels zur Vorbeugung und Stärkung des Organismus. Die Behandlung bleibt aber eine individuelle Sache und gehört in die Hände eines Fachmanns.
Regelmäßige Anwendung stärkt den Körper
Das Mittel wird regelmäßig angewendet, um seine nachhaltige Wirkung zu entfalten. Empfohlen werden morgens und abends je einen Teelöffel verdünnt im Tee oder Wasser. Auch äußerlich findet es Anwendung zur Behandlung von Muskel- und Gelenkschmerzen und bei Hauterkrankungen.












