(openPR) INVOCO GROUP realisiert in der dialogorientierten Kundensprache zusätzlichen Mehrwert für Auftraggeber
(rdu) Der sinkenden Zahlungsmoral durch ein professionelles Forderungsmanagement zu begegnen, ist für viele Unternehmen von großer Bedeutung, um Liquiditätsrisiken zu reduzieren und die Vertragsdauer des einzelnen Kunden zu verlängern. „In diesem Bereich haben wir in den zurückliegenden Jahren sehr gute Erfolge für unsere Auftraggeber verzeichnen können, da wir über alle Kanäle in der Kundenansprache sukzessive ein professionelles Forderungsmanagement aufgebaut haben“, erklärt Rainer Diekmann, Geschäftsführer der INVOCO GROUP. An insgesamt neun Standorten bundesweit vertreten, zählt die INVOCO GROUP zu den führenden Dienstleistern am deutschen Markt, wenn es um zielführende Kommunikation im Bereich Kunden-Services und Vertrieb geht.
Die über 1.600 Mitarbeiter der INVOCO GROUP betreuen für Auftraggeber aus unterschiedlichen Branchen nicht nur diverse Service-Hotlines, sondern nutzen auch Mailings, e-Mails oder Anfragen via Chat zur Bearbeitung von Kundenanfragen. Über die Aufbereitung der Kundendaten und im direkten Kundenkontakt entstehen wertvolle Informationen über säumige Zahler. „Auf diese Weise können unsere Mitarbeiter quasi unmittelbar im Kundendialog reagieren, indem sie etwa individuelle Zahlungsziele vereinbaren und damit vorgerichtliche Lösungen auch und nicht zuletzt zur Zufriedenheit der Kunden herbei führen“, führt Rainer Diekmann weiter aus. Das erspart außerdem nicht unbeträchtliche Kosten, die sonst in der Abfolge standardisierter Mahnstufen bis hin zur Übergabe in das gerichtliche Verfahren entstehen. „Über den Weg der direkten Kundenansprache generieren wir weiterhin den positiven Nebeneffekt, dass vermeintlich zahlungsunwillige Kunden unsere Auftraggeber als gesprächs- und kompromissbereit wahrnehmen. Das ist in puncto Kundenbindungsmanagement ein nicht zu unterschätzender Faktor! Denn eskalieren Differenzen bis in das gerichtliche Verfahren, ist nicht nur der Kunde endgültig verloren, auch die Beleumundung des entsprechenden Unternehmens leidet nachhaltig darunter. Insofern kann ein klärendes Gespräch als Bestandteil eines durchdachten und gut organisierten Forderungsmanagements sehr effektiv sein“, verdeutlicht Diekmann. Über die Historie der Kundendaten lassen sich Verläufe der Forderungsbestände präzise verfolgen, so dass zu jedem Zeitpunkt mit entsprechenden Maßnahmen reagiert werden kann.
„Nach unseren Erfahrungen entstehen Zahlungsversäumnisse bei Kunden einfach dadurch, dass sie nicht am Lastschriftverfahren teilnehmen und dadurch Zahlungstermine gelegentlich schlichtweg vergessen. Wird dann von den Unternehmen ein automatisiertes Mahnverfahren initiiert, reagieren gerade langjährige und treue Kunden verärgert. Auch das kann durch ein direktes Gespräch mit dem Kunden entschärft werden. Etwa 30% der dieser Kunden lassen sich für die Teilnahme am Lastschriftverfahren gewinnen, was zusätzlich die Forderungsbestände spürbar senkt. Insgesamt spricht also alles dafür, die gesamte Prozesskette des Forderungsmanagements in die telefonischen Kunden-Services zu integrieren“, fasst Rainer Diekmann abschließend zusammen.






