(openPR) Damit hatte wahrlich keiner gerechnet. Samstag 4. Februar 2012, eine kleine illustre Gesellschaft feiert die Vernissage zur Ausstellung "SansSouci, Malerei und Scherenschnitte" in einer Berliner Galerie. Kurz nach der Eröffnungsrede erscheint "The Royal Princess of Art SIVA" - diesen Titel hat sie vom befreundeten Maharaj N. Singh Jaipur im City Palast verliehen bekommen. Sie trägt ihren Titel nicht öffentlich, ebenso wenig wie den aus ihrem Heimatland "Herzogin von Meranien" und sie will und muss das auch nicht, denn Siva strahlt aus vollendeter Schönheit und aristokratischem Antlitz in die Menge und ein jeder im Raume weiß - Sie ist da! Die Göttin der Kunst, die Königin der Farben, Medien und Töne. In gemächlichem Schritt schwebt sie durch die Galerie und verweilt vor dem Werk "Preußisch Blau". Das Siva keineswegs die Künstlerin ist, für die diese Vernissage einberufen wurde, interessiert jetzt niemanden mehr, denn durch Ihre Ankunft wurde allen Anwesenden klar - Sie ist das einzig wahre Kunstwerk an diesem Abend. So hat es auch der anwesende Fotograf gesehen und sich augenblicklich auf das Objekt der Begierde gestürzt. Selbstverständlich hat er, wie es sich gehört, zuvor darum gebeten. Rund 500 Fotos wurden geschossen.











