(openPR) "Energiewende retten - Rösler stoppen",
so lautete ein Appell unter campact.de. Weiter heisst es dazu:
"Die Energiewende wird nur gelingen, wenn Energie weit effizienter als bisher genutzt wird. Die EU-Kommission hat einen mutigen Vorschlag für eine Energieeffizienz-Richtlinie mit verbindlichen Zielen vorgelegt. Doch Wirtschaftsminister Rösler will diese bis zur Unkenntlichkeit verwässern.
Bisher tritt nur Bundesumweltminister Norbert Röttgen Röslers Klientelpolitik für die Energiekonzerne energisch entgegen..."
Wie soll die Photvoltaikvergütung verändert werden? Diese Frage erörterte Minister Röttgen unlängst mit dem BSW. Wie einige Nachrichtenagenturen melden, soll die Absenkung zukünftig monatlich statt halbjährlich erfolgen.
Rösler, FDP und die Energiewende?
Doch, wie die Bundesregierung jetzt (- im Auftrag der Energie-Multis ?) - auf die Solarenergie eindrischt, muss man sich die Frage stellen, welche erneuerbare Energie als nächstes dran ist:
Wind- oder Wasserkraft?
Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler hat im Januar laut darüber nachgedacht, das Vergütungssystems des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) ganz abzuschaffen.
"Statt sein Amt ernst zu nehmen und gegen Klimakiller wie Kohle und Öl vorzugehen, verhandelt der Bundesumweltminister mit der Solarbranche darüber, wie weit diese ihr Engagement für die Energiewende zurückfährt", erklärt Dorothée Menzner, energiepolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE.“
Während die Atomwirtschaft mehr als ein Jahrzehnt Zeit bekommt, sich mit dem Ausstieg aus der Atomenergie abzufinden, und sogar die Rentabilität einzelner Atomkraftwerke vor deren Sofortabschaltung gestellt wird, muss die Solarbranche mit gesetzlichen Rahmenbedingungen zurechtkommen, die sich im Halbjahrestakt grundlegend ändern.
"Das letzte Wort dürfte noch nicht gesprochen sein, da die Wirtschaftspolitiker in der Union und der FDP-Wirtschaftsminister die Photovoltaik radikal ausbremsen wollen, was bei Umsetzung des Röttgen-Vorschlags nicht stattfinden dürfte", so Hans-Josef Fell MdB /Bündnis 90, Die Grünen.
Photovoltaik-Verband 'für erneuerbare Energien in Europa'
Nonnendamm 33
13627
Berlin
landhofer@photovoltaik-verband.de
030 - 22 80 95 71
bernhard.landhofer@photovoltaik-verband.de
030 - 22 80 95 71
press contact
Photovoltaik-Verband `für erneuerbare Energien in Europa´
Neue Anschrift:
Nonnendamm 33
13627 Berlin
eMail:

Telefon: 030 - 22 80 95 71
Pressekontakt: Bernhard Landhofer
Über das Unternehmen
Vom Photovoltaik-Verband wird europaweit eine Energiewende unterstützt und angestrebt mit dem Ziel, sich Bürger und Kommunen bis zum Jahr 2035 vollständig mit regionalen, erneuerbaren Energien zu versorgen.
Die Verbrennung fossiler Energieträger verursacht eine weltweite Zunahme der C0²-Emissionen. Sie ist die wesentliche Ursache der aktuellen Klimaerwärmung und ihrer sehr negativen Probleme auf unsere Umwelt. Atomenergie ist nicht die Lösung.
Mittlerweile ist ein wirksamer Umweltschutz u.a. durch Klimaschutz zu einer Existenzfrage für die Menschheit geworden.
Um die heutigen Probleme in verträglichen Grenzen zu halten, sind eine rasche und weltweite Reduzierung des Energieverbrauchs sowie die verstärkte und nachhaltige Nutzung erneuerbarer Energien notwendig.
Unsere Verbandsmitglieder kommen europaweit aus: regionalen Kommunen, Handwerk, klein- und mittelständischen Unternehmen, Solar-GBR´s, Handel, Dienstleistungen, Religionsgemeinschaften, Vereinen, Gewerbe und Privatinitiativen.
1. Wichtigstes Verbandsziel
ist die bürgernahe Umsetzung, d.h.: Bürger, Wirtschaft und Kommunen - zuerst regional und dann europaweit zur Energie-Autarkie zu verhelfen, damit sie zukünftig mit heimischen, erneuerbaren Energien (Sonne, Wind, Geothermie und mehr) speziell aber mit Solarenergie (PV und Thermie) versorgt werden. Der Verband agiert bei der Umsetzung nicht global – sondern lokal/ vor Ort.
2. Umsetzung?
+ Bewusstmachen der globalen und Umweltprobleme, besonders im Hinblick auf den lokalen Klimawandel
+ Information der regionalen Verbraucher zu Umweltthemen, insbesondere zu umweltschonenden Nutzungs-, Einspar- und Produktionsmöglichkeiten von Energie
+ Aufklärung über die Ziele und Anforderungen einer umweltentlastenden Energiewende - speziell mittels Photovoltaik
+ verbandsmässige Stärkung der heimischen Fachhandwerker, Gewerbetreibenden, Händler und Dienstleister, die sich mit PV / erneuerbarer Energie beschäftigen