(openPR) In unserer Gesellschaft wird gelogen, das die Balken krachen. Experten haben festgestellt, dass jeder Mensch durchschnittlich 200 Mal am Tag schwindelt. Doch nicht alle Lügen sind schlecht. Vielmehr sind diese kleinen Flunkereien wichtig für unser soziales Zusammenleben. Doch woran erkennt man ein Lüge? Warum sind sie so wichtig und welche Tricks gibt es einen Lügner zu enttarnen? Das spannende und interessante Wissensquiz auf dem Verbraucher Portal www.tipps-vom-experten.de verrät es ihnen...
So mancher Politiker oder Manager hat es uns immer wieder erfolgreich bewiesen: Gelogen wird, wo immer es geht. Doch nicht nur Personen in gehobenen Stellungen und Machtpositionen versuchen die Wahrheit durch eine Lüge zu vertuschen. Auch im privaten Leben sind Notlüge, kleine Schwindeleien und Flunkereien keine Seltenheit. Bis zu 200 Mal lügt der Mensch am Tag, Frauen etwas weniger, Männer etwas mehr. Natürlich muss eine Lüge nicht immer schlecht sein. Immerhin dienen diese Schwindeleien unserem harmonischen Zusammenleben. Wer will schon hören, dass die neu gekaufte Jeans nicht wirklich Figur betonend ist oder das stundenlang zubereitete Essen etwas weniger Salz verkraftet hätte? Doch selbst, wenn die Lüge eigentlich gut gemeint ist, steht der Lügner im Unterbewusstsein unter Stress. und genau diese Situation haben Experten, Betrugsfahnder oder FBI-Ermittler ausgenützt, um der Wahrheit auf den Grund zu kommen. Ihre Erkenntnisse haben maßgeblich dazu beigetragen, Lügen besser erkennen zu können. Das Verfahren ist relativ einfach. Bei einer Lüge schaltet sich das limbische System mit ein, der Teil des Gehirns, der uns noch aus frühen Vorzeiten übrig geblieben ist. Der Mensch hat keinen Einfluss auf das limbische System, alle Vorgänge laufen unterbewusst ab. Blitzreaktionen wie Fluchtverhalten oder Angst werden so gesteuert, die Mimik und Gestik stellt sich darauf ein. Solche unterbewussten Reaktionen können zum Beispiel eine flache Atmung, Hände vor den Kopf halten oder Kopf einziehen sein. Wahre Bände sprechen beim Lügner auch die Augen. Während eines normalen Gespräches schauen sich die Gesprächspartner 30 bis 60 Prozent der Zeit in die Augen, wird die Unwahrheit gesagt, ist dieser Blickkontakt entweder wesentlich kürzer oder wesentlich länger.
Gedankenleser oder spezielle Lügen-Profis gehen noch weiter. Sie nützen zusätzlich die Wissenschaften NLP oder Kinesiologie um erfolgreich die Wahrheit ans Licht zu bekommen. Wer zum Beispiel ein Bild aus dem Gedächtnis abrufen muss, blickt von sich aus gesehen nach links oben, weiß das Online-Magazin www.tipps-vom-experten.de zu berichten. Ein Lügner, der sich im Kopf erst das Bild zusammenbasteln muss, schaut hingegen nach rechts oben. All diese und noch viel mehr Tricks einen Lügner zu erkennen, erzählt das spannende Wissensquiz „Die verlogene Gesellschaft“. Einfach mitmachen und endlich die Wahrheit erkennen – wenn man daran glaubt....
Redaktion: Patricia Kurz
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