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Perspektiven Hotelimmobilienmarkt Wien 2012

31.01.201212:27 UhrIndustrie, Bau & Immobilien

(openPR) Die Kohl & Partner Hotel- und Tourismusberatung veröffentlicht auch dieses Jahr einen Report zum Hotelmarkt Wien. Neben einer Marktanalyse zum aktuellen und geplanten Hotelangebot und touristischer Nachfrage werden die Perspektiven und Herausforderungen für die Hotelimmobilienbranche evaluiert.

Mit 11,4 Millionen Nächtigungen brachte das vergangene Jahr 2011 für die Stadt Wien einen neuen Rekordwert mit sich. Die jahrelang wachsenden Nächtigungszahlen (+5% zum Vorjahr 2011) lockten in Folge viele in- und ausländische Hotelinvestoren und Brands nach Wien. Trotz des Wachstums an Übernachtungen kommen auf Investoren, Betreiber und Kreditinstitute herausfordernde Zeiten zu.

Der Wiener Hotelmarkt hat sich angebotsmäßig stark entwickelt (Zuwachs von 4.300 Betten im Jahr 2011). Die inflationsbereinigten Durchschnittspreise für ein Hotelzimmer konnten jedoch kaum wachsen (mit einem Plus von 5,5% befinden sich die Durchschnittspreise nur auf dem Niveau von 2009). Ein Hotelzimmer kostete 2011 durchschnittlich EUR 95,06 netto (ohne USt., Frühstück und Ortstaxe). Die Auslastung hat sich trotz steigender Nachfrage aufgrund des erhöhten Angebots im Vergleich zum Vorjahr 2011 nicht verändert.

Auch die kommenden Jahre werden von der Realisierung zahlreicher Hotelprojekte geprägt sein – zB: an neuen Hauptbahnhof Wien, Luxushotelprojekte in der Innenstadt etc. Wien braucht langfristig sicherlich neue Hotelkapazitäten um mit der Nachfrage Schritt halten zu können. Aus Sicht von Mag. Schaffer „kann sich das Angebot im (Low) Budget Segment verdoppeln, vor allem wenn man den Vergleich zu vielen deutschen Städten zieht“. Allerdings sagt Mag. Schaffer: „Es werden künftig keine „more-of-the-same“ Hotelprodukte mehr benötigt, da sich diese nur mehr durch den günstigeren Zimmerpreis unterscheiden können und dadurch weder Betreiber noch Investoren profitieren können“.

Die Provisionen für den immer höheren Anteil von Onlinebuchungen und der höhere Kreditkartenanteil sind Kostentreiber im Vertrieb. Schaffer: „Für den Kunden bleibt der Preis stabil, allerdings fehlen dem Hotelier zwischen 15 und 30% seines Umsatzes“.

Der Bericht von Kohl & Partner zum Hotelimmobilienmarkt Wien 2012 kann bei Bedarf unter E-Mail angefordert werden oder steht auf www.kohl.at zum Download bereit.

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