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Passivhäuser – ein Baustein zur Energiewende

31.01.201212:26 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Passivhäuser – ein Baustein zur Energiewende
Unsere Referenten Andreas Nordhoff und Inga-Lill Kuhne
Unsere Referenten Andreas Nordhoff und Inga-Lill Kuhne

(openPR) Köln, 31.01.2012 Die Energiewende stellt auch die heutige Bautechnik vor Herausforderungen, deren Lösung jedoch seit über zwei Jahrzehnten verfügbar ist: das Passivhaus. Die Passivhaustechnik ist geprägt durch eine konsequente Verbindung von Gebäudehülle und Gebäudetechnik, mit dem Ziel, für den Nutzer maximalen Komfort mit minimalem Energieeinsatz zu erreichen.

Im Rahmen des beschlossenen Fahrplanes zur Energiewende, werden die Kosten für die Energieversorgung in den nächsten Jahren weiter steigen. Folglich rücken die Betriebskosten von Gebäuden, ob Mehrfamilienhaus, Kliniken oder Altenheimen in den Fokus.

„Das Passivhaus ist die einzige sinnvolle Antwort auf die Themenstellung“, so Dipl.-Ing. Andreas Nordhoff, einer der Pioniere des Passivhauses. Um heute vermietbare Wohnungen zu bauen, sind die warmen Betriebskosten ein wichtiges Kriterium von potenziellen Mietern. Eine Minimierung dieser Kosten, wie es im Passivhaus möglich ist, kann mit geringsten Mehrkosten in der Sanierung oder im Neubau realisiert werden, bestätigt Nordhoff, der über 17 Jahre Erfahrung bei der Planung und Beratung von Passivhäusern hat.

Architekten, Ingenieure und Handwerker können beim 7. Kölner Passivhaus-Seminar des Institutes für Bauen und Nachhaltigkeit (www.ibn-passivhaus.de) vom 19. - 24.03.2012 die theoretischen Grundlagen zum Entwerfen, Berechnen und Ausführen eines Passivhauses erlernen und im Anschluss die Prüfung zum zertifizierten PassivhausPlaner des Passivhaus Institutes (www.passivhausplaner.eu) ablegen.
Es finden weitere Seminare in Berlin und Bielefeld statt.

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