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Wärmer geht´s nicht

19.06.200811:38 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Wärmer geht´s nicht
Die Antwort, auf die von der Bundesregierung beschlossenen verschärften Energiestandards von Häusern: Der neue POROTON-T7 von Schlagmann.
Die Antwort, auf die von der Bundesregierung beschlossenen verschärften Energiestandards von Häusern: Der neue POROTON-T7 von Schlagmann.

(openPR) Schlagmann Poroton bringt mit dem Poroton-T7 den wärmedämmendsten Ziegel auf den Markt
- Poroton-T7 ist die Antwort auf die beschlossene Verschärfung für Energiestandards von Häusern

Öl- und Gaspreise erklimmen neue Rekordhöhen, die Bundesregierung beschloss soeben den Primärenergiebedarf von Gebäuden ab 2009 um bis zu 30 Prozent senken. Gerade rechtzeitig zur geplanten verschärften Energieeinsparverordnung „EnEV 2009“ bringt Schlagmann Poroton den – nach eigenen Angaben – „wärmedämmendsten Ziegel der Welt“ auf den Markt. Dieser perlitgefüllte Mauerziegel hat eine monolithisch bisher unerreichte Wärmeleitzahl von 0,07 W/mK und wird deshalb als „POROTON-T7“ bezeichnet. Damit können Außenwände erstellt werden, die mit einem Wärmedämmwert von 0,15 W/m²K sogar Passivhäuser problemlos ermöglichen. Natürlich und ohne künstliche Dämmung der Außenwand.

„Diese bisher unerreichte Wärmeleitzahl von 0,07 W/mK konnte nur dank Einsatz neuester Technologie bei der Verbesserung von Ziegel und Dämmstoff erzielt werden“, so Dr. Manfred Bauer, Laborleiter bei Schlagmann. In zweijähriger, intensiver Forschung hat man zusammen mit renommierten Hochschulen die Naturprodukte Ton und Vulkangestein (Perlit) so optimiert, dass ein rein mineralischer Baustoff entstanden ist, der aufgrund seiner Kombination nicht nur verbesserten Wärmeschutz bietet, sondern auch alle anderen bauphysikalischen Aspekte abdeckt. Ein Ziegel, der neben Brand-, Schall- und Feuchteschutz auch statischen Eigenschaften nicht vernachlässigt.

„Mit diesen überzeugenden technischen Werten“, so Geschäftsführer Johannes Edmüller, „haben wir einen wohngesunden Baustein entwickelt, welcher heute schon die verschärften Anforderungen der kommenden Energieeinsparverordnung 2009 erfüllt“.

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