(openPR) "Es gibt keine Wärmestrahlung aus der Atmosphäre in Richtung Erdboden, auch wenn die UN-IPCC-Klimaforscher und beispielsweise das PIK behaupten, dass die sogenannten Treibhausgase, vor allem H2O und CO2, aus der Atmosphäre heraus, gut 330 Watt/m², d.h. etwa doppelt soviel, wie die Sonne auf die Erdoberfläche sendet. Von der Erdoberfläche werden angeblich sogar 390 W/m², durch Wärmestrahlung in die Atmosphäre gesandt, Summe 720 W/m². ", sagt Detlef Rostock.
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"Mehrere Tests belegen zweifelsfrei, dass es unten in der Atmosphäre keine Wärmestrahlung Richtung Erdboden gibt, so der Glasscheibentest. Auf einen Gartentisch unter blauem Himmel stelle man vier Becher, 12 bis 15 cm hoch, und lege eine Glasscheibe, die vorher beispielsweise im Keller kühl gelagert wurde, so auf die Becher, dass etwa ein Drittel der Glasscheibe über den Tisch hinausragt. (Sonnen-) Licht geht durch Glas hindurch. Wärme, langwelligere elektromagnetische Strahlung, wird, wenn es sie denn gibt, vom Glas abgefangen, wird absorbiert. Über dem Tisch wird die Glasscheibe rasch sehr warm. Der Teil der Glasscheibe, der über den Tisch hinausragt, bleibt kühl und wird niemals wärmer als die umgebende Luft, auch nach vielen Stunden nicht. – Wer den Glasscheibentest selbst durchführt: Die Hand auf dem Teil der Glasscheibe, der über den Tisch hinausragt, hinterlässt einen überraschenden, nachhaltigen, kühlen Eindruck. Eugen Ordowski, Dipl.-Ing., der die Glasscheiben-CO2- Klima-Idee entwickelt hat, berichtet folgendes: ,Es war ein windstiller Tag im Juni letzten Jahres. Beginnend um 10 Uhr habe ich quer über den Tag Temperaturen gemessen. Die Tischplatte unter der Glasscheibe erreichte gegen 11 Uhr 57 Grad Celsius. Um etwa 13:30 ergaben sich an der Glasscheibe über der Tischplatte als Tageshöchstwert 54 Grad. Der über den Tisch hinausragende Teil der Glasscheibe wurde über den ganzen Tag nicht wärmer als 24 Grad.' Der Teil der Glasscheibe, der über den Tisch hinausragt, wird nur durch die umgebenden Luftmoleküle erwärmt,das dauert eine Weile und erklärt, warum die Glasscheibe niemals wärmer wird als die Lufttemperatur. Dass dieser Teil der Glasscheibe rasch tüchtig warm wird, wenn Wärmestrahlung tatsächlich gegeben ist, lässt sich leicht demonstrieren, in dem man eine traditionelle 60-Watt-Glühlampe (5 Prozent Lichtstrahlung, 95 Prozent Wärmestrahlung) auf das Glas scheinen lässt. – Man kann den Glasscheibentest auf Meereshöhe machen, auf 500 Meter Höhe, auf dem Brocken (ca. 1.000m), auf der Zugspitze (ca. 3.000m). Das Ergebnis ist immer gleich: Es gibt unten in der Atmosphäre bei den "extremen" Luftdruckverhältnissen keine Wärmestrahlung Richtung Erdboden
Es gibt also keinen Treibhauseffekt."
















