(openPR) Das Nordhorner Institut LernBar bietet Eltern und Schülern aller Altersstufen Hilfe und Unterstützung bei allen Fragen rund um Nachhilfeunterricht sowie Lerntherapie bei Dyskalkulie (Rechenstörung) und Legasthenie (Lese-/Rechtschreibstörung).
Schüler stehen heute unter einem enormen Leistungsdruck, denn neben den eigenen Ansprüchen müssen sie oft auch noch denen ihrer Eltern und Lehrer genügen. Um gesteckte Unterrichtsziele zu erreichen, ist die Teilnahme am alltäglichen Schulunterricht für viele Schüler aber oft nicht mehr ausreichend. Immer mehr Eltern und Schüler holen sich daher Hilfe bei Bildungsdienstleistern wie LernBar, um Lernstörungen oder Schwächen in einzelnen Unterrichtsfächern in den Griff zu bekommen.
Fehlende Motivation
Die Situation kennen viele Eltern noch aus ihrer eigenen Schulzeit. Ein Fach wie Mathematik, Englisch oder Latein kann ganz schön unangenehm werden, wenn die Leistungen nicht den schulischen Anforderungen genügen. Ein Schüler ist frustriert, demotiviert und entwickelt oft eine Abneigung gegen dieses Fach oder Schule allgemein. Dies ist nur zu gut verständlich, denn wem gefällt schon der regelmäßige schriftliche Nachweis darüber, dass er etwas nicht kann?
Nachhilfe als Lernbegleitung
Ein guter Weg, Unterrichtsstoff nachzuholen oder Wissen parallel zum Unterricht zu zementieren, ist Nachhilfeunterricht. Hier werden Schüler aller Schulstufen und -zweige einzeln oder in homogenen kleinen Gruppen binnendifferenziert unterrichtet, d. h. dass jeder Schüler individuelle Hilfestellung erhält. Dies erfordert neben der fachlichen Qualifikation auch hohes didaktisches und methodisches Können, daher arbeiten bei LernBar ausschließlich ausgebildete Lehrer. Sie bringen auch die pädagogische Qualifikation mit, die es braucht, um Schüler durch Anerkennung und Erfolgserlebnisse zu motivieren und ihnen ihre Stärken vor Augen zu führen. Nachhilfe ist also dann nützlich, wenn eine inhaltliche Lücke zu schließen ist.
Liegt dagegen allein im Bereich der Zahlen- und/oder Buchstabensymbolik eine differente Wahrnehmung vor, so könnte eine Lernstörung vorliegen.
Lernstörung keine Krankheit
Lese-/Rechtschreibstörung (Dyslexie, Legasthenie) und Rechenstörung (Dyskalkulie) sind Teilleistungsstörungen. Sie dürfen nicht mit allgemeinen Lernproblemen in den Fächern Deutsch, Englisch oder Mathematik gleichgesetzt werden. Bei normaler bis überdurchschnittlicher Intelligenz der betroffenen Kinder liegt die Lese- u. Rechtschreibfähigkeit und/oder die Entwicklung des mathematischen Denkens weit unter dem durchschnittlichen Niveau. Eine Teilleistungsstörung ist aber keine Krankheit. Nach dem internationalen Klassifikationsschema ICD-10 der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind Dyslexie und Dyskalkulie anerkannte Entwicklungsstörungen schulischer Fertigkeiten, die einer qualifizierten Lerntherapie bedürfen, welche sich anderer Konzepte und Methoden als die Schule bedient.
Lerntherapie findet bei LernBar grundsätzlich nur im Rahmen von Einzel- oder Partnerförderunterricht und durch qualifizierte Lerntherapeuten statt, wobei auf jedes Kind individuell eingegangen wird (Anamnese, Diagnostik, individuelle Förderung). Vor Beginn der Therapie wird Ihr Kind also auf Schwächen und Stärken getestet, sodass ausschließlich individuell auf seine Problembereiche zugeschnittene Materialien und Therapieansätze angeboten werden. Wichtig ist, dass bei bestehendem Verdacht schon im Grundschulalter Maßnahmen ergriffen werden, da sonst der Abstand zu den Mitschülern immer größer wird.









