(openPR) 12. September 2005
Neue Zeitschrift für Studierende der Medizin
Deutsches Ärzteblatt Studieren.de informiert über Berufsperspektiven, Gesundheitspolitik und Medizin / Online-Portal aerzteblatt-studieren.de startet
Mit Beginn des Wintersemesters 2005/2006 erscheint vom Deutschen Ärzteblatt eine neue Ausgabe für Studentinnen und Studenten der Medizin. Unter dem Titel Deutsches Ärzteblatt Studieren.de wird ein breit gefächerter Inhalt geboten rund um die Themen Studium und Karriere, Ärztlicher Berufsalltag, Berufs- und Gesund-heitspolitik und Medizin.
Deutsches Ärzteblatt Studieren.de wird wie das Deutsche Ärzteblatt von der Bundes-ärztekammer und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) herausgegeben und in Kooperation mit der Fachbuchhandlung Lehmanns vertrieben. Die Zeitschrift erscheint jeweils zu Semesterbeginn, erstmals am 15. September, in einer Auflage von 25.000 Exemplaren und wird primär über den stationären Buchhandel distribuiert.
Flankierend wird es ein Online-Portal für Studenten unter dem Titel aerzteblatt-studieren.de geben. Es bietet Diskussionsforen, aktuelle Nachrichten und wichtige Grundinformationen zum Medizinstudium und Berufseinstieg. Hinzu kommen medizinische Online-Kurse. Sowohl in der Print-Ausgabe als auch im Online-Portal kommen regelmäßig Fachschaftsvertreter der Medizin zu Wort. Basis ist eine Kooperation mit der Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland BVMD, der Dachorganisation der Medizinfachschaften, die an der Konzeption der neuen Zeitschrift mitgearbeitet hat.
Mit dem neuen Titel Deutsches Ärzteblatt Studieren.de setzt der Deutsche Ärzte-Verlag deutlich ein Signal, den angehenden jungen Ärztinnen und Ärzten bereits im Medizinstudium ein kompetenter Informationsgeber zu sein. Durch umfassende Information sollen Studentinnen und Studenten in die Lage versetzt werden, die richtigen Entscheidungen für Ausbildung und Berufseinstieg zu treffen.
In Zeiten eines sich verschärfenden Ärztemangels kann das Deutsche Ärzteblatt Studieren.de Zukunftsperspektiven aufzeigen, für den Arztberuf werben und so mit dazu beitragen, dass wieder mehr junge Ärztinnen und Ärzte ihre Aufgabe und Betätigung im kurativen Bereich sehen.
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