(openPR) 23. Januar 2012 Stuttgart - Erfolg ist abhängig vom guten Ruf. Freiwilliges soziales und ökologisches Engagement von Unternehmen ist längst zum Kaufargument geworden. Das lehrt nicht zuletzt der Fall Schlecker. Auf dem "Deutschen CSR Forum" vom 17. bis 18. April 2012 in Stuttgart treffen daher Unternehmer mit Nicht-Regierungsorganisationen zusammen. Beide Seiten wollen durch freiwillige Kooperationen bessere Sozial- und Umweltbedingungen in der Wirtschaft einführen.
Wolfgang Scheunemann, Begründer und Veranstalter des "Deutschen CSR Forums", erklärt: "Die Insolvenz von Schlecker zeigt auch, dass die Kunden unsoziales Verhalten abstrafen. Wir erleben seit Jahren, dass Unternehmen, die verantwortungsvoll mit Mensch und Umwelt umgehen, auch wirtschaftlich davon profitieren."
Viele Unternehmen und Organisationen werden auf dem "Deutschen CSR Forum" ihre konkreten sozialen und ökologischen Projekte vorstellen. Ziel ist es, voneinander zu lernen, wie sinnvolle Projekte aufgebaut werden können. Für diesen Lernprozess spielen Nicht-Regierungsorganisationen eine wichtige Rolle. Sie beraten als unabhängige Experten in ökologischen und sozialen Fragen.
Auch Politiker unterstützen die Initiative des "Deutschen CSR Forums" für mehr soziale und ökologische Verantwortung. Bekannteste Redner auf dem Forum aus der deutschen Politik sind der Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann und die Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth.









