(openPR) Schlüssel, Handys, Notebooks, Kameras, iPods und vieles mehr geht täglich verloren – auf den Straßen, im Café, auf dem Flughafen, beim Spazierengehen usw.
Viele dieser Gegenstände, die für den Besitzer oft von großem Wert sind, finden ihren Weg nicht zum Besitzer zurück.
So gehen alleine auf europäischen Flughäfen pro Woche (!) knapp 4000 Notebooks verloren – und noch nicht einmal die Hälfte davon gelangt wieder in die Hände seines Besitzers.
Doch woran liegt das? Ist die Unehrlichkeit oder das Desinteresse der Finder der Grund?
Aktuelle Untersuchungen zum Thema Ehrlichkeit sprechen eine andere Sprache.
So wurden z. B. bei einer von Readerst Digest durchgeführten Studie
(vgl. http://www.readersdigest.de/so_ehrlich_ist_die_welt, 2009) in 31 Ländern weltweit über 1000 neue und gebrauchsfähige Handys „verloren“. Das überraschende Ergebnis: Egal ob auf dem Land oder in der Stadt, ob in einer „armen“ Wohngegend in Buenos Aires oder im Szeneviertel in München: Durchschnittlich wurden rund 70% der verlorenen Handys wieder zurückgegeben.
Eine im Juli 2011 durch proFINDus durchgeführte Befragung bestätigt diese Ergebnisse:
Über 80% der rund 590 Befragten würden einen gefundenen Wertgegenstand auf keinen Fall „einstecken“, selbst wenn ihnen dieser von Nutzen sein könnte.
Paul Ekman, Psychologe an der Universität von Kalifornien und Autor des Buches „Gefühle lesen“ (2010) erklärt dies so: „Entgegen dem von den Medien erzeugten Eindruck ist kriminelles Verhalten nicht die Norm. Die Menschen wollen anderen vertrauen. Und sie wollen, dass man ihnen vertraut.“
Wie ist es dann zu erklären, dass so viele wertvolle Fundstücke z. B. auf internationalen Flughäfen dennoch in der „ewigen Auslage“ der Lost & Found-Bereiche verweilen?
Einer der wichtigsten Gründe hierfür ist die Unmöglichkeit der Identifizierung vieler verlorener Wertgegenstände. So ist es für den ehrlichen Finder praktisch unmöglich, eine gefundene Notebooktasche samt Inhalt dem Besitzer zurück zu geben, da Notebooks i. d. R. mit Kennwortschutz versehen sind und die entsprechenden Taschen zumeist keinen Hinweis auf den Besitzer geben. Ähnlich ist die Situation bei kennwortgeschützten Smartphones wie Blackberrys oder aber auch bei Schlüsselbunden und Kameras.
Ein Hinweis für den Finder, wie er den gefundenen Wertgegenstand problemlos und ohne Umstände seinem Besitzer zurückbringen kann, erhöht dagegen die Quote erfolgreicher Rückführungen von Fundgegenständen ernorm – und erleichtert zudem die Arbeit von Fundbüros und Lost & Found-Services.
Innovative Dienstleistungsanbieter wie proFINDus (www.profindus.de) bieten hierfür eine ebenso einfache wie effektive Möglichkeit, verlorene Wertgegenstände so schnell wie möglich dem Besitzer zukommen zu lassen. Wertgegenstände wie Schlüssel, Handy, Notebook, Kamera oder Koffer werden mit Sicherheitsanhängern oder –stickern versehen. Auf diesen Sicherheitsmarken findet der Finder eines solchen verlorenen Wertgegenstandes die Nummer einer internationalen 24-Std.-Finderhotline und eine persönliche Ident-Nummer. Über diese Nummer macht die proFINDus-Hotline den Besitzer des Wertgegenstandes ausfindig und stellt direkt den Kontakt zwischen Finder und Besitzer her. So kommen verlorene Wertgegenstände schnell und ohne Umwege wieder zurück – oft noch bevor der Verlust bemerkt wurde.










