(openPR) braucht auch nicht werben wie McDonalds! Werbung und Werbe-Kommunikation für Marktführer sieht einfach anders aus, als Kundenkommunikation von ganz „normalen“ Unternehmen. Es ist (vielleicht) ein Fluch unserer Zeit – wir werden von Werbebotschaften überflutet. Rund 3000 Werbebotschaften (Stand 2005) erreichen den Durchschnittsbürger am Tag. Erfolgreiche Werbung im Zeitalter der Worthülsen sollte deshalb anders sein. Doch was unterscheidet Otto-Normal-Unternehmer von seinen Mitbewunderern? Die persönlichen Beziehungen zu Kunden und Mitarbeitern! So verstanden bieten Public Relations (PR), bzw. Öffentlichkeitsarbeit einen wirklich starken Hebel, der im ersten Schritt keine bedeutenden Budgets verbrennt, dafür aber persönlichen Einsatz fordert.
Normalen Unternehmen fällt es heute zunehmend schwerer brauchbare Werbestrategien zu entwickeln. Das liegt nicht daran, dass sie weniger Budget als früher hätten, sondern daran, dass die eigenen Werbung meist gar nicht mehr mit realen Mitbewerbern verglichen wird, sondern mit der Werbeflut der großen Konzerne, die vorher gar nicht als Mitbewerber wahrgenommen wurden. Die Großen gibt es heute in fast jeder Branche, ob Optiker, Klinik, Anwälte, Bauunternehmen, Baumärkte und, und, und. Diese Unternehmen setzen auf eine Strategie – überall sichtbar zu sein. Mit ihnen werden wir in Fernsehen, Radio, Zeitungen und nicht zuletzt im Internet konfrontiert. Sie profitieren von ihrer erdrückenden Macht auf vielen Kanälen immer wieder mit denselben Werbebotschaften und ähnlichen Kommunikationsstrategien bei den Kunden zu landen. Hier steht – in der Regel - Masse gegen Klasse. Mit viel Geld wird hier viel Aufwand betrieben und leider rechnet sich das. Für jeden Unternehmer ist das eine ganz besondere Herausforderung. Die „Großen“ sind da wo wir hin wollen. Wir messen uns ganz natürlich mit ihnen, weil unsere direkten Mitbewerber – genau wie wir – in der Informationsflut der Größeren verschwinden.
Tausenden Unternehmern geht es wie Ihnen! Alle stecken in diesem Teufelskreis unserer Zeit. Wenn es Sie beruhigt, der Zustand ist nicht wirklich neu. Früher gab es auch schon die großen Handelshäuser, die Fugger, die Tucher, die Kaufleute der Hanse oder international die Medici, Borgia usw. später die Industriefamilien, wie Krupp… die Reihe lässt sich beliebig fortsetzen. Sie kommen und vergehen, die wenigsten bestehen auf ewig. Größe bedeutet auf den ersten Blick auch immer mehr Chancen auf Wahrnehmung. Merkwürdigerweise verhindert auch viel Geld ab einem bestimmten Zeitpunkt den Niedergang eines großen Unternehmens nicht. Größe und Mittel sind also kein Garant für Erfolg! Erfolg entsteht aus Menschen. Wenn Sie ein Mensch sind, dann haben Sie auch die Chance auf den großen Erfolg (wobei der immer in Ihren eigenen Augen liegt!). Für Sie als kleines und mittleres Unternehmen gibt es daher zwei Kernaufgaben: das Richtige tun und es dazu auch noch richtig zu tun! Wer begrenzte Mittel und Ressourcen hat ist gut beraten diese sehr effizient einzusetzen. Machen Sie sich doch mal Gedanken, ob Ihre Marketingmittel und Ressourcen nicht besser ganz nah bei Ihren Kunden eingesetzt werden. Wie das geht zeigt gute PR.









